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Chaetodon rainfordi


Profile

lexID:
452 
AphiaID:
273358 
Scientific:
Chaetodon rainfordi 
German:
Doppelband-Falterfisch 
English:
Rainford 
Category:
Sommerfuglefisk 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Chaetodontidae (Family) > Chaetodon (Genus) > rainfordi (Species) 
Initial determination:
McCulloch, 1923 
Occurrence:
Lord Howe Island, Australien, Great barrier reef, Papua NeuGuinea , Vestlige Stillehav 
Size:
14 cm - 15 cm 
Temperature:
20°C - 28°C 
Food:
Artemia, Groft frostfoder, Koral polypper, Mysis, Noritang 
Tank:
~ 750 Liter 
Difficulty:
Average 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2004-10-28 23:54:32 

Husbandry

McCulloch, 1923

Chaetodon rainfordi also commonly referred as Rainford's Butterflyfish is known from waters of southern Papua New Guinea to the Great Barrier Reef and Lord Howe Island. Adults often are seen in mated pairs in their natural habitat of coastal lagoons, reef slopes, and off-shore areas. They are also encountered in small groups on occasion. Juveniles can be observed in a group in coral rich localities. They dwell in clear coral-rich areas, rocky reefs, and reef-patch slopes

Rainford's Butterflyfish is one of the rounded, disc-shaped Butterflyfish. It is yellow with a dark-margined orange bar though the eye and a narrower orange bar through the pectoral base. There are two blue-grey bands with yellow-orange margins on the body. It is one of four species that form a distinct group, the subgenus Discochaetodon. This subgenus is restricted almost entirely to the Western Pacific and those within the subgenus can only be distinguished from one another by their individual color patterns.

Chaetodon rainfordi is one of the most difficult butterflyfish to keep in a captive environment it is best reserved for only the expert aquarist. In the wild it is reported to be a coral and algae eater. In the aquarium it is notorious for being a poor eater and not overly hardy. To acclimate and sustain Rainford's Butterflyfish will take great devotion and dedication, and even then both initial and long term success is minimal.


Remarks:

Butterflyfish are not recommended for reefs as they will pick at or eat a wide variety of corals, fan worms, and other invertebrates. Most Butterflyfish are known to pick at Aiptaisia, a parasitic anemone.

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Chaetodontidae (Family) > Chaetodon (Genus) > Chaetodon rainfordi (Species)

Stockliste




Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

Chrysokoll am 07.07.10#2
Mein C. rainfordi ist nach knapp 2,5 Jahren durch eine zu schnelle Wiederanhebung des Kh-Werts verstorben.
War lange weg und wollte den abgefallenen Wert wieder nach oben bringen und habe es dabei zu schnell gemacht!

Nicht Krankheitsanfällig. Scheint aber bei zu schnellen Schwankungen des Kh-Werts Probleme zu haben. Alle andere Fische haben kein Unwohlsein gezeigt.

Der C. rainfordi fraß, nachdem er älter und größer (aber nicht ausgewachsen) war, zu einem stärkeren Anteil Algen, welche er an Scheiben und Gestein abweidete. Konnte sich jedoch nicht bei der Fütterung gegenüber den bereits großen Doc’s (Zebrasoma flavescens und Z. xanthurus) behaupten.
An Korallenpolypen vergriff er sich immer weniger.

Schien am Anfang recht ausgehungert gewesen zu sein und hat vermutlich auch wegen der Wachstumsphase verstärkt Korallenpolypen gefressen. Hat jedoch alle Muscheln, Röhrenwürmer und Gorgonien-Polypen sowie Weichkorallen in Frieden gelassen.

Meine Größenangabe des Beckens (1000 L) begründet sich auf das (zusätzliche) Abweiden von Steinkorallenpoylen. Dieses hat er bei mir bis zu letzt beibehalten. Die Steinkorallen (am besten SPS) sollten also ein sehr gutes Wachstum haben, damit diese die Verluste kompensieren können!
Chrysokoll am 31.07.07#1
Zu Chaetodon rainfordi habe ich mich recht ausführlich durch das Netzt informiert. Soweit es bei den dürftigen und teilweise recht widersprüchlichen Angaben ging. Soll eher kein Polypenfresser sein, sondern geht mehr an Algen (deswegen soll man das Tier auch mehr in einem Algenbecken halten), sowie Würmer, Plankton, kleine Krebschen, usw.

Mein Chaetodon rainfordi ist derzeit (Juli 2007) etwa 4 cm im Durchmesser. Fraß an den ersten beiden Tage kein Mysis und keine Salinenkrebse. An Algen pickte er eher Lustlos rum. Aber an der Merulina hat er sich satt gefressen. Am ersten Tag ging er nur an die Merulina dran. Am zweiten Tag dann eher weniger, dafür aber auch an Porites sp., Montpora digitata, Pocillopora damicornis, Seriatopora sp. da sah ich aber keine Verletzungen.
Probiert hat sie:
Lobophyllia sp.
Erythropodium caribaeorum (Affenhaar)
Cladiella sp.
Discosoma sp.
Eunicea sp.(Gorgonie).
Diese waren aber scheinbar nicht Ihr Geschmack.
Mittlerweile geht er auch an LPS wie aus der Faviidae-Familie oder an Euphyllia sp. Nicht aber an Euphyllia glabrescens, Galaxea fascicularis oder an Psammocora sp..

Wenn ich mich recht erinnere soll sich der Chaetodon aureofasciatus (Goldstreifen-Falterfisch) ebenfalls in der selben Gegend leben und die beide Arten vermischen sich ab und zu. Der c. aureofasciatus soll, je nachdem wo er gefangen wird entweder Polypen fressen oder Algen. Denn wenn er in einem Felsenriff ohne Korallen aber mit Algen aufwächst soll er Algen fressen. Vielleicht ist es das selbe mit dem rainfordi. Denn von Ihm wird auch beides berichtet. Oder er frist, wenn er jung ist, relativ viele Polypen, weil er in einem Jahr ausgewachsen sein soll.

Bin mal gespannt wie es weiter geht. Evtl. werde/muss ich aber schneller als beabsichtigt ein neues Becken für Algen und Gorgonien aufbauen.

Insgesamt schein er sich gut einzuleben. Die beiden Doktoren habe sich vor allem am ersten Tag recht stark aufgeregt und rainfordi immer wieder attackiert, so dass er an die Algenblätter nicht ran konnte. Mittlerweile lässt das sichtbar nach. Die Chrysiptera parasema (Gelbschwanzdemoiselle ) waren recht aggressiv, aber der rainfordi hat sich nicht einschüchtern lassen. Senkte den kopf und wartete ab. Mittlerweile schnappt er zurück. Und mit den Premnas hat er nur Probleme, wenn er für die Nacht als Unterschlupf ein Überhang aufsucht, welches in der Nähe der Annemone ist. Sie drohten sich (auch der rainfordi !) anfangs, aber das passiert mittlerweile auch nicht mehr. Bin lediglich von den Gobiodon okinawae enttäuscht. Nachdem Sie mitbekamen, dass da wer an ihre Korallen knabbert, machten Sie sich auf um ihn zu vertreiben. Nachdem die erste Koralle verteidigt war und der C. rainfordi zu einer anderen Schwamm um zu picken wurde auch diese von den Gobis verteidigt. Dies ging solange bis die Gobis es satt hatten alle Korallen zu verteidigen. Sie zogen sich zu Ihrer Hauptwohnung (Acro) zurück, so dass der C. rainfordi recht unbekümmert fressen kann solange er den Gobiodons nicht zu nahme kommt oder die Gobiodon ihren aufenthalt wechseln.

Werde, sobald ich mehr Erfahrungen gesammelt habe, einen genaueren Bericht reinstellen

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