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Acanthurus olivaceus


Profile

lexID:
537 
AphiaID:
219625 
Scientific:
Acanthurus olivaceus 
German:
Orangefleck-Doktor 
English:
Orange Band Surgeonfish, Orange-epaulette Surgeonfish, Gendarme Fish, Orangeband Surgeonfish, Orangebar Surgeonfish, Orange-blotch Surgeon, Orange-ear Surgeonfish, Olive Surgeonfish, Orange Epoulette Surgeon, Orangespot Surgeonfish, Orange Spot Tang 
Category:
Kirugfisk 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Acanthurus (Genus) > olivaceus (Species) 
Initial determination:
Bloch & Schneider, 1801 
Occurrence:
the Cocos Islands / Keeling Islands, Papua, Vietnam, Northern Mariana Islands, Raja Amat, Lord Howe Island, Hong Kong, Norfolk Island, Caroline Island, Niue, Amerikansk Samoa, Australien, Banggai øer, Cook øerne, Fiji, Filippinerne, Fransk Polynesien, Guam, Hawaii, Indiske ocean, Indo Stillehavet, Indonesien, Japan, Johnston Atollen, Juleøerne, Kina, Malaysia, Marshall øerne, Mauritius , Mikronesien , Ny Guinea, Papua NeuGuinea , Samoa, Tahiti, Taiwan, Tonga, Tuamotuøerne, Vanuatu  
Sea depth:
9 - 46 Meter 
Size:
32 cm - 35 cm 
Temperature:
22°C - 28°C 
Food:
Alger, Artemia, Flagefoder, Groft frostfoder, Krill, Mysis, Noritang 
Tank:
~ 2000 Liter 
Difficulty:
Only for advanced aquarists 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-09-20 09:30:40 

Husbandry

Bloch & Schneider, 1801

The Orangespot Surgeonfish, also known as Orange-epaulette or Orange shoulder Surgeonfish, is one of easier surgeonfish species to care for in captivity. Juveniles show a solid yellow with only the slighest hint of blue fringing on the anal and dorsal fins. When it matures, the front half of the body turns light grey and the back half takes on a dark grey-blue color. Most striking is the eye-catching orange stripe above the pectoral fins. Adults also have a lyre-shaped caudal fin.

As a rule the Orangespot Surgeonfish is a reef-safe and peaceful community fish which may even be kept together with other tangs. It requires a tank setup with plenty of hiding places as well as plenty of swimming space for its well-being.
It grows rather fast and will reach a length of 14 inches (35 cm).

Feeding requirements see other Acanthurus species.

Synonyms:
Acanthurus chrysosoma Bleeker, 1857
Acanthurus eparei Lesson, 1830
Acanthurus humeralis Valenciennes, 1835
Ctenodon erythromelas Swainson, 1839
Harpurus paroticus Forster, 1844
Hepatus chrysosoma (Bleeker, 1857)
Hepatus olivaceus (Bloch & Schneider, 1801)
Rhombotides olivaceus (Bloch & Schneider, 1801)
Rhombotides xanthosoma Bleeker, 1865
Teuthis olivaceus (Bloch & Schneider, 1801)

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Acanthurinae (Subfamily) > Acanthurus (Genus)




Pictures

Adult

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2
2
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1
1
1
1
1
1
1
1
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Juvenile

1
1
1
1

Semiadult

1
1
1

Commonly


Husbandry know-how of owners

Henckelmann am 29.03.17#6
Kleine Exemplare kommen vielleicht eine kurze Zeit in Becken unter 1000 Liter aus, jedoch bedenkt bitte, das diese Art wächst und dann für solche Becken zu klein und daher aggressiv wird (wer will schon auf Dauer in einer Besenkammer wohnen ;-)) Mein "Ollie" halte ich in einem 2000 Liter Becken. Dort hat er ausreichend Schwimmraum, vor und hinter dem Riff, wo er viele Algenplätze und Höhlen vorfindet. Er benötigt den Schwimmraum unbedingt, da er den ganzen Tag unterwegs ist und auch mal schnell durchs Becken ziehen will. Gegenüber anderen Fischen, insbesondere meinen anderen Doktorfischen, ist er sehr verträglich. Ich reiche regelmäßig kleine Salatköpfe, die ich im Stück ins Becken gebe. Nach zwei Tagen ist der Kopf fast verschwunden. Ansonsten frisst er alles, was ihm geboten wird, wobei ich verschiedene Sorten Granulatfutter (L) reiche. Dreimal die Woche wird das Futter mit Sanostol angereichert. Knoblauchknollen werden zweimal durch die Handpresse gedrückt und mit Frostfutter vermischt. Die Fische fahren voll drauf ab :-)
Claus-Wilfried am 15.09.09#5
Ich halte den Acanthurus olivaceus seit längerem. Meines erachtens ist er sehr gut einzugewöhnen und kaum anfällig für Krankheiten, er nimmt jegliche Art von Futter an, ob Norialge, Banane, Paprika usw.. Zudem brauch er ein ausreichend großes Becken, da er den ganzen Tag unterwegs ist und Rotalgen abnagt, zudem wird er ja recht groß. Zum Charakter ich denke er ist ein rechtfriedlicher Acanthurus, obwohl mein zweiter, den ich in wirklich schlechter Verfassung vom Händler erworben habe, zu Beginn äußerst Agressiv gegenüber den anderen Doktoren war. Vielleicht lag das an den anfänglichen Parasiten die er eindeutig besaß, die aber von der Putzergarnele und dem Putzerlippfisch bekämpft wurden. Die beiden exemplare die ich beherbergen darf scheinen ein empfindliches Gebiss zu haben, da sie dort recht häufig von den Putzergarnellen gesäubert werden, es ist auch der Fisch der am häufigsten gesäubert wird. Zum Mimikry verhalten, ich denke dies hat viel mit dem Sozialverhalten in der Doktorengruppe zu tun und mit der Becken größe. In meinem Becken hat sich der olivaceus einige mal dunkel gefärbt und wieder zurück, im größeren Becken bleibt er gelb. Ich kenne Aquatrianer die große gelbe Exemplare besitzen, die sich auch nach Jahren noch nicht gefäbt haben.
Schlussbetrachtung: Einer der Acanthurus-Doktoren die nicht so anfäälig sind, jedoch genügend Schwimmraum benötigen, meine subjektive Einschätzung kleine Exemplare benötigen min. 350 Liter, da das Becken nicht mit wächst, also nicht kaufen oder bei ersten Zeichen von letargischen Bewegungsschemata einem Aquarianer anvertrauen mit mehr Meerwasser.
RHT am 20.08.09#4
Ich hatte 2 dieser Fische kurz vor Umfaerbung übernommen. Habe diese "übergangsweise" in 450l Wasser gesetzt. Diese Phase dauerte leider 2 Jahre :-( In dieser Zeit haben sie das BEcken dominiert und einer ausgewachsenen, bulligen Neondemoiselle arg zugesetzt. Irgendwann war dann Ruhe, leider starb einer der beiden Docs aufgrund eines Vertretungsfehlers :-(

Jetzt habe ich den übrigen Doc mit den anderen Fischen in 1800l gesetzt und er dominiert wieder sowohl den Fuchs, wie auch die Demoiselle. Ausserdem hat er ein Fadenalgen besetztes 1800l Becken in 2 Tagen leergefuttert. Nebenbei nascht er immer an den Caulerpas.

Also: Meiner macht Stunk und braucht viel Platz - nix fuer kleine Becken!


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