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Pseudanthias squamipinnis

Pseudanthias squamipinnisis commonly referred to as Sea goldie. Difficulty in the aquarium: Not for beginners. A aquarium size of at least 500 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber François Libert, Frankreich

Foto: Safaga, Rotes Meer, Ägypten


Courtesy of the author François Libert, Frankreich . Please visit www.flickr.com for more information.

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
489 
AphiaID:
218278 
Scientific:
Pseudanthias squamipinnis 
German:
Juwelen Fahnenbarsch 
English:
Sea Goldie 
Category:
Anthias'er 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Pseudanthias (Genus) > squamipinnis (Species) 
Initial determination:
(Peters, ), 1855 
Sea depth:
1 - 55 Meter 
Size:
13 cm - 15 cm 
Temperature:
24°C - 27°C 
Tank:
~ 500 Liter 
Difficulty:
Not for beginners 
Offspring:
Possible to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-11-20 18:20:43 

Captive breeding / propagation

The offspring of Pseudanthias squamipinnis are possible. Unfortunately, the number of offspring is not large enough to cover the demand of the trade. If you are interested in Pseudanthias squamipinnis, please ask your dealer for offspring. If you already own Pseudanthias squamipinnis, try breeding yourself. This will help to improve the availability of offspring in the trade and to conserve natural stocks.

Info

(Peters, 1855)


Synonyms:
Anthias cheirospilos Bleeker, 1857
Anthias gibbosus Klunzinger, 1884
Anthias lepidolepis Bleeker, 1857
Anthias sqamipinnis (Peters, 1855)
Anthias squamipinnis (Peters, 1855)
Anthias squammipinnis (Peters, 1855)
Franzia squamipinnis (Peters, 1855)
Pseudanthias squammipinnis (Peters, 1855)
Serranus squamipinnis Peters, 1855

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Anthiinae (Subfamily) > Pseudanthias (Genus)

Pictures


Female

Pseudanthias squamipinnis, Mänchen und Weibchen, copyright by Aitsch-Pi
2

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 25.04.21#17
Ich habe ein neues Video über Juwelen Fahnenbarsche auf Youtube hochgeladen
www.youtube.com
am 20.11.17#16
Hallo, ich habe, obwohl schon über die Fahnenbarsche ein Artikel gelesen ein Schwarm mit 5 Tieren erworben, na ja, meine Frau und Tochter fanden die toll und auf Nachfrage beim Händler (Geschäft und Händler schienen kompetent) und es waren viele Kunden im Laden (auch Stammk.); ob ich die denn in meinem 250 Liter Becken halten könnte, sagte dieser, das wäre kein Problem, nur ich müsste diese öfter füttern. Ansonsten wären die Fische recht Problemlos. Somit war ich überzeugt, mein Bauch sagte aber was anderes. Auf meine Frage, wie groß die werden, meinte der Händler, der größte im Becken wäre schon fast ( ca. 8 cm) ausgewachsen. Ich las zu Hause nach und dort stand für diese Art (Squamis ) 13-15 cm, was ich definitiv zu gross für mein Becken finde, na ja, da steht ja auch min 500 Liter. Ein bischen ärge ich mich schon, über mich und auch den Händler, aber nun sind se da und sie fressen auch und machen einen fitten Eindruck, bei 2 Tagen Standzeit kann man noch nicht viel sagen, werde das beste draus machen, wäre nur schade, um die schönen Tiere. Wenn es gar nicht geht, wäre eine Weitergabe in ein größeres Becken auch ne alternative, befürchte aber, die bekomme ich nie aus dem Becken, da ich bestimmt 2/3 Lebendgestein habe. Wollte mit meinem Artikel halt einfach mal sagen "Jeder Schritt sollte vorher gut abgewägt werden und bei Zweifeln lieber noch mal lesen und alte Hasen Fragen, dann kaufen, oder eben nicht.

Viele Grüsse

Hardytitan

am 12.12.16#15
Muss definitiv in der Gruppe ab 4-5 Tiere gepflegt werden. Unkompliziert und robust bei regelmäßiger Fütterung. Nach einer gewissen Weile wandelt sich das dominierende Weibchen binnen nur weniger Tage spektakulär in ein lilafarbenes Männchen. Schöne Gruppendynamik zu beobachten. Besonders gerne und häufig wird der Putzerservice von Weißbandputzergarnelen genutzt. Am Abend ziehen sich die Tiere in ihre jeweilige Schlafhöhle zurück, um zu ruhen.
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