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Centropyge acanthops


Profile

lexID:
269 
Scientific:
Centropyge acanthops 
German:
Orangerücken-Zwergkaiserfisch 
English:
African Cherubfish, African Pygmy Angelfish, Flameback Angelfish, Jumping Bean, Orangeback Angelfish 
Category:
Dværgkejsere 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Centropyge (Genus) > acanthops (Species) 
Initial determination:
Norman, 1922 
Occurrence:
Somalia, Tansania, the Chagos Archipelago (the Chagos Islands), Yemen, Comores, Mayotte, Gulf of Oman / Oman, Réunion , Mozambique, Afrika, Britisk indiske Ocean territorium, Cargados-Carajos, Kenya, Madagascar, Maldiverne, Mauritius , Seychellerne, Syd Afrika, Vestlige Indiske ocean, Øst Afrika 
Sea depth:
6 - 40 Meter 
Size:
7 cm - 8 cm 
Temperature:
25°C - 28°C 
Food:
Artemia, Cyclops, Flagefoder, Groft frostfoder, Krill, Mysis, Noritang 
Tank:
~ 500 Liter 
Difficulty:
medium 
Offspring:
Possible to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-02-04 09:04:58 

Captive breeding / propagation

The offspring of Centropyge acanthops are possible. Unfortunately, the number of offspring is not large enough to cover the demand of the trade. If you are interested in Centropyge acanthops, please ask your dealer for offspring. If you already own Centropyge acanthops, try breeding yourself. This will help to improve the availability of offspring in the trade and to conserve natural stocks.

Husbandry

(Norman, 1922)

Centropyge acanthops is also known as the African Pygmy Angelfish, African Flameback Angelfish and Orangeback Angelfish. He has striking contrasts of blue and orange-yellow colors. While the body is predominately blue, there is a broad, bright orange to yellow swatch from the head along the back to the tip of the dorsal fin. The caudal fin is yellow and somewhat transparent, which helps to distinguish it from Centropyge aurantonotus (Brazilian Flameback Angelfish).

Centropyge acanthops requires a tank with lots of hiding places as the most Pygmy Angels and lots of live rock for grazing. On occasions this fish may nip at SPS and some species of polyp corals in the reef aquarium.

The diet of Centropyge acanthops should include marine algae, angelfish preparations, mysid or frozen shrimp, and other high-quality meaty foods.

Synonyms:
Centropyges acanthops (Norman, 1922)
Holacanthus acanthops Norman, 1922
Xiphipops acanthops (Norman, 1922)

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacanthidae (Family) > Centropyge (Genus)

Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

Thorsten72 am 04.03.19#23
Die im Netz sowie in Fachbücher beschriebenen Haltungsbedingungen und Verhaltensweisen triften bei dieser Artengattung tlw. stark voneinander ab. Manche geben ein Beckenvolumen ab 400l und manche ab 200l vor. Hier bei MW-Lexikon ist sogar von 500l die Rede. Manche bejahen ein Gesellschaftsbecken und manche verneinen dies. Manche berichten von erhöhten Aggressionspotenzial und manche leugnen diesen Charakterzug. Mit den doch sehr unterschiedlichen Aussagen setzte ich mich vor dem Kauf auseinander. Je nach dem verunsicherte oder bekräftigte dies meinen Kaufentschluss. Im nach hinein bin ich froh, dass ich mich für einen Erwerb entschieden habe. Auf anraten, habe ich das Pärchen allerdings erst ganz zum Schluss meiner Anschaffungswunschliste ins AQ eingesetzt. Die beiden runden nunmehr seit 6 Wochen mein Becken ab. Ich muss zugeben, dass mein 200l-Becken hart an der Grenze liegt, aber durch meinen locker gestalteten Riffbau mit den vielen Nischen, Höhlen, Tunneln, Durchgängen, Spalten und Überhängen habe ich jedoch den Eindruck, dass die beiden Kaiser im Einklang mit allen Beckenbewohnern sich wohl fühlen; zumal diese kleinbleibende Art auch nicht zu den Freischwimmern gehören. Bei den doch sehr unterschiedlichen Aussagen zum Beckenvolumen vermute ich, dass diese Vorgaben auch nur allg. Richtwerte darstellen. Sofern die Beckeneinrichtung mit entsprechendem Riffaufbau, die Zusammenstellung der Beckenbewohnern sowie auch die technische Hardware aufeinander abgestimmt ist, kann meines Erachtens von diesen Richtwerten abgewichen werden.
Meine beiden Zwergkaiser schwimmen tagsüber permanent am und durch das Riff. Dabei zupfen sie gerne die Steine nach Algen und Kleinstlebewesen ab. An Korallen vergreifen sie sich nicht. Die beiden sind sehr vital und lebhaft. Haben eine hohe Reaktionsfähigkeit, sind sehr flink, wendig und schnell. Mal schwimmen sie zusammen, mal getrennt und manchmal wird das Weibchen vom Männchen auch gejagt. Auf mich wirkt das aber eher wie Spass, Eroberungsgehabe oder Zuneigung anstatt einem Aggressionsabbau. Gegen Abend, in der Blaulichtphase, tanzen die beiden miteinander. Dabei wird das Weibchen zärtlich vom Männchen umschwärmt. In der Nacht hat jeder, so wie alle Beckenbewohner, einen geschützten Schlafplatz.
Gegenüber den anderen Beckenbewohnern kann ich kein auffälliges Aggressionsverhalten feststellen. Hin und wieder werden die anderen Beckenbewohner etwas bedrängt. Das sieht dann so aus, dass die beiden Zwergkaiser an die anderen heran schwimmen und diese mit ihrer Körperseite wegdrängen. Zu Berührungen kommt es jedoch nicht. Mag sein, dass die anderen Bewohner dieses anschwimmen nicht so toll finden; Gegenwehr oder aggressive Reaktionen konnte ich bisweilen jedoch nicht beobachten. Manchmal habe ich den Eindruck, dass meine Zwergkaiser die Nähe der anderen auch nur suchen um sich zu zeigen….ganz nach dem Motto „wer ist der/die schönste im ganzen Becken“. Bis auf meinem Blenny bleiben die allerdings davon unbeeindruckt und schwimmen gelassen ihre Bahnen weiter. Mein Blenny hält diesem Schönheitswettbewerb jedoch entgegen. Dabei schwebt er Sekundenlang im Wasser Seite an Seite mit den Zwergkaiser. Vielleicht eine Art Battle oder Machtgehabe. Was immer das alles auch zu bedeuten hat, es gehört aus meiner Sicht zu einem normalen Leben und Treiben am Riff bzw. in einem Gesellschaftsbecken. Die Anschaffung meiner Zwergkaiser bereue ich nicht. Die beiden schenken mir viel Freude und sind wahrlich eine Bereicherung für mein Becken. Vielleicht habe ich auch nur Glück, ein besonders friedfertiges Paar erwischt zu haben.

Bubblefish am 03.02.18#22
Ich halte diese Tiere seit mehr als zwei Jahren. Generell versuche ich Fische als Paar im Becken zu haben, damit die Tiere ein natürliche Sozialverhalten an den Tag legen können.

Meine beiden verstehen sich prächtig. Ich beobachte regelmäßig den Balztanz, der vorwiegend bei Vollmond vorgenommen wird.

Gegenüber der normalen Becken-Crew absolut friedlich. Probleme gibt es lediglich beim nachsetzen von neuen Fischen. Egal was es ist, es wird Jagd auf die Neuankömmlinge gemacht. Wie ich jedoch feststellen kann, hält sich dies sehr in Grenzen und der Zauber ist nach spätestens 2 Tagen vorbei. Es kann natürlich auch daran liegen, dass in meinem 600 Liter Becken lediglich 9 Fische ein zuhause haben.

An Korallen und anderen festsitzenden Meeresbewohnern haben sich meine noch niemals vergriffen. Sie fressen sämtliche Futtersorten.

Ich halte diese Tiere ebenfalls für sehr empfehlenswert.
ilovemytank am 09.09.15#21
Ich pflege seit ca. 1,5 Jahren ein Pärchen.
In richtigem Licht gibt es meiner Meinung nach kaum einen schöneren Fisch.Untereinander verstehen sie sich ganz gut.Es gibt zwar immer mal kleinere "Rangeleien" grade, wenn´s ums Fressen geht, aber die sind nicht weiter ernst.Auch mit dem restlichen Besatz gibt es keine Probleme.Einzig beim Nachsetzen von neuen Fischen, bei mir der aggressivste Fisch.

Ging noch nie an Korallen und frisst so gut wie alles, was ich ihnen anbiete.

Meiner Meinung nach ein Zwergkaiser, der sich sehr gut für ein Riffbecken eignet.

Sehr zu empfehlen!


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