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Priolepis nocturna


Profile

lexID:
377 
Scientific:
Priolepis nocturna 
German:
Sägeflossengrundel 
English:
Blackbarred Reefgoby 
Category:
Gobier 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Priolepis (Genus) > nocturna (Species) 
Initial determination:
(Smith, ), 1957 
Occurrence:
Moluccas, Phoenix Islands, Comores, Marquesas Islands, Raja Amat, Kiribati, Filippinerne, Indo Stillehavet, Indonesien, Malaysia, Maldiverne, Papua NeuGuinea , Seychellerne 
Sea depth:
8 - 30 Meter 
Size:
3 cm - 4 cm 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
Copepods, Artemia, Daphnia Salina, Flagefoder, Groft frostfoder, Hummer æg, Krill, Mysis 
Tank:
~ 300 Liter 
Difficulty:
meget let 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-02-15 16:41:42 

Husbandry

(Smith, 1957)

Very rare goby. Mostly they hang headfirst in caves in the rocks. Therefore they won't be seen very often. Easy to keep.

Synonym:
Ctenogobius nocturnus Smith, 1957

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Priolepis (Genus) > Priolepis nocturna (Species)

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

Jannes am 09.09.06#3
Ich halte die Art nun seit etwa einem Jahr, und mir ist sie nicht sonderlich aufgefallen- das bedeutet, das Tier verbringt die meiste Zeit versteckt in einer Höhle, sodass man es selbst in dem kleinen Becken mit Glück nur alle paar Tage zu sehen bekommt. Ansonsten scheint sie recht pflegeleicht zu sein, d.h. die Grundel war nie krank und hat auch sonst nie Probleme gemacht, auch ging sie vom ersten Tag an problemlos an Frostfutter.
Es lohnt sich durchaus, diese Tiere zu halten, denn auch wenn man sie nicht oft sieht, so finde ich den Anblick doch immer wieder sehr schön.
robertbaur am 29.10.05#2
Wir halten zwei schon mind. 3 Jahre in schon zwei verschiedenen Becken. Man sieht sie nicht sonderlich oft, meist huschen sie bei Futtergaben durch das Becken. Das meist sogar auf dem "rücken" schwimmend, so wie sie auch unter den Steinen kleben. Die Haltung ist einfach, die Grundeln nicht schwierig. Am besten ist man hat ein kleines Becken mit zarten Geschöpfen dann sieht man sie evtl etwas öfter mal.




Peter Schmiedel am 18.10.04#1
Mein Paar bewegt sich eigendlich kaum aus ihrer Höhle heraus, Interessanterweise untergräbt das Weibchen eine Stein neben der Höhle - das ganze natürlich auch in Rückenlage incl. dem Sandauspucken.

Hier ein Bild meines Weibchens mit durchscheinendem Laichansatz:

img.photobucket.com
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