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Alpheus djiboutensis


Profile

lexID:
13258 
AphiaID:
210510 
Scientific:
Alpheus djiboutensis 
German:
Knallkrebs 
English:
Djibouti Snapping Shrimp, Djibouti Pistolshrimp, Djibouti Snapping Shrimp 
Category:
 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Malacostraca (Class) > Decapoda (Order) > Alpheidae (Family) > Alpheus (Genus) > djiboutensis (Species) 
Initial determination:
de Man, 1909 
Occurrence:
Yellow Sea, Israel, the Society Islands, Celebes Sea, Gulf of Oman / Oman, Iran, Arabiske hav, Australien, Cook øerne, Filippinerne, Fransk Polynesien, Guam, Indiske ocean, Indo Stillehavet, Indonesien, Japan, Marshall øerne, Mikronesien , Rødehavet, Salomonøerne, Seychellerne 
Sea depth:
0 - 20 Meter 
Size:
5 cm - 8 cm 
Temperature:
25°C - 35°C 
Food:
Detritus, invertebrater, Mysis, Rejer, Skaldyr 
Difficulty:
There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-09-17 15:41:46 

Husbandry

Alpheus djiboutensis ist eine der Bulldozer-Garnelen und lebt mit einer Reihe verschiedener Garnelen-Grundeln zusammen, darunter Amblyeleotris steinitzi, Ctenogobiops feruculus und Cryptocentrus strigilliceps, Cryptocentrus cinctus, Cryptocentrus sungami und Cryptocentrus lutheri
Die Grundel baut eine Höhle in das Substrat, die Alpheus djiboutensis zu reinigen und zu pflegen verpflichtet, die Grundel hält draußen Wache und warnt die Garnele oder blockiert sie sogar im Inneren des Baus, wenn Gefahr droht.
Wenn sich die Grundel in der Beobachtungsposition befindet, ist der Schwanz in ständigem Kontakt mit dem Knallkrebs, bei Gefahr verstecken sich beide in der gleichen Höhle.
Da der Krebs sehr schlecht sieht, verbindet er sich mit einer Grundel, die Wache hält, während sie ihre Höhle in den groben Sand gräbt. Sie hält den Kontakt aufrecht, indem sie die Grundel mit einer ihrer Antennen berührt. Beim geringsten Alarm suchen beide in den Tiefen ihrer Heimat Zuflucht.

Beispiel der Symbiose:
Ein Signalsystem, das bei Cryptocentrus lutheri und Alpheus djiboutensis ein korreliertes Verhalten hervorrief, bestand aus Antennenkontakt der Garnele mit dem Fisch, Schwanzwedeln durch den Fisch und schließlich dem Auftauchen der Garnele. A. djiboutensis tauchte nur in Anwesenheit von C. lutheri aus dem Bau auf.
Während A. djiboutensis sich außerhalb des Baues aufhielt und aus dem Bau herauskam, drängten die Garnelen den Fisch zum Eingang. Nach visueller Stimulation zog sich die Garnele mit dem Fisch immer wieder in den Bau zurück.
Je weiter hinten sich A. djiboutensis jedoch im Inneren des Baues befand, desto weniger intensiv war sein Rückzug mit dem Fisch. In Abwesenheit des Fisches hatte die visuelle Stimulation von A. djiboutensis keine Wirkung, und die Reinigung von C. lutheri durch Garnelen wurde innerhalb des

Kurzbeschreibung:
Der Knallkrebs hat einen weißlich-grauen bis weißlich-gelben Körper, der mit schwarzen bis olivgrünen Streifen durchzogen ist, von denen zwei gelb sind.
Seine großen Krallen haben dunkle, fast schwarze Streifen und seine Beine sind blau mit gelben Gelenken., die Fühler sind braun.
Am Beginn des Abdomens ist ein breites weißes bis leuchtend gelbes Band zu erkennen.

Der Knallkrebs ist häufig in Schwämmen und Korallen anzutreffen, lebt sandigen, schlammigen, detritischen Böden.

Allgemeine Informationen
Der Knallkrebs verdankt seinen Namen einem lauten Geräusch, das er mit seinen großen Scheren erzeugt, indem er das zwischen den Scheren befindliche Wasser superschnell verdrängt.

Pictures

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