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Cryptocentrus leptocephalus

Cryptocentrus leptocephalusis commonly referred to as Pink-speckled shrimpgoby. Difficulty in the aquarium: Average. A aquarium size of at least 400 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Dr. Klaus M. Stiefel, Philippinen

Foto: Bolinao, Philippinen


Courtesy of the author Dr. Klaus M. Stiefel, Philippinen Copyright Klaus Stiefel

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
402 
AphiaID:
278334 
Scientific:
Cryptocentrus leptocephalus 
German:
Partnergrundel 
English:
Pink-speckled Shrimpgoby 
Category:
Gobier 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Gobiidae (Family) > Cryptocentrus (Genus) > leptocephalus (Species) 
Initial determination:
Bleeker, 1876 
Sea depth:
0 - 18 Meter 
Size:
9 cm - 10 cm 
Temperature:
24°C - 26°C 
Tank:
~ 400 Liter 
Difficulty:
Average 
Offspring:
Possible to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-01-22 16:05:38 

Captive breeding / propagation

The offspring of Cryptocentrus leptocephalus are possible. Unfortunately, the number of offspring is not large enough to cover the demand of the trade. If you are interested in Cryptocentrus leptocephalus, please ask your dealer for offspring. If you already own Cryptocentrus leptocephalus, try breeding yourself. This will help to improve the availability of offspring in the trade and to conserve natural stocks.

Info

Gobius melanopus Bleeker, 1859-60
Pink-speckled shrimpgoby

Synonyms:
Cryptocentrus melanopus (Bleeker, 1860)
Cryptocentrus obliquus (Herre, 1934)
Gobius melanopus Bleeker, 1860
Smilogobius obliquus Herre, 1934

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Gobioidei (Suborder) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Cryptocentrus (Genus) > Cryptocentrus leptocephalus (Species)

External links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Hippocampus Bildarchiv (de). Abgerufen am 30.03.2021.



Pictures

Pair

Cryptocentrus leptocephalus (c) by De Jong Marinelife
1

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 29.11.16#3
Hallo,

diese Art pflege ich jetzt ca. ein Jahr. Vor ein paar Jahren habe ich C. niveatus über ca. 4 Jahre lang gepflegt - auch ohne Knallkrebs. Und seit ein paar Wochen habe ich in einem anderen Becken ein Paar C. cyanotaenia ohne Knallkrebse. Die Grundeln zeigen ihr normales Verhalten, Leben eben in einer Steinhöhle am Bodengrund.

In meiner Versuchs- und Quarantäneanlage pflege ich außerdem eine C. sericus mit einem Alpheus brevicristatus. Hier habe ich das Problem, dass der Krebs so extrem gräbt, dass das Becken seit 3 Monaten immer leicht durch Schwebstoffe getrübt ist, weil der Krebs ständig neue Wege im Sand baut.

Sicher ist es vernünftig, die Tiere auch mit ihren Partnern zu pflegen - aber es geht eben nicht immer (Verfügbarkeit) - und es muss nicht immer sein. Wie viele Grundeln sind schon gehimmelt worden, weil der falsche Krebs dazugesetzt wurde (wir wissen es nicht, weils kaum jemand zugibt)? Andererseits pflegen wir sie im Aquarium im künstlichen Milieu. Da gibt es nicht unbedingt den Zwang für die Symbiose. Wenn die Grundeln ihre Höhle haben, kann es aber auch passieren, dass sie mit dem Krebs nach dem Zusetzen umziehen - dass muss auch nicht immer gut fürs Aquarium oder die Fischgesellschaft sein. Vielleicht ist auch nur das "nicht empfehlenswert" falsch formuliert. Besser: "Haltung mit dem passenden Partner-Knallkres wird empfohlen."

Mal ein Beispiel, wo eine gemeinsame Pflege von Symbiose-Partnern auch schief gehen kann: Bei Anemonenfischen geht es eben auch nicht immer gut für die Anemone aus - weil es ein künstliches System ist und man nicht wie in der Natur mehrere Anemonen zur Verfügung hat (Platz). Meine Ocellaris (übrigens Wildfänge) haben immer 3 Entacmaea zur Verfügung (und sie gehen da auch rein!!!), damit eine nicht zu sehr gestresst ist. Aber ich kenne viekle Aquarien, wo z.B. ein frenatus in einer im Durchmesser 10 cm großen Partneranemone sitzt und die Anemone immer kleiner wird, weil sie total gestresst wird.

beste Grüße Andre´
am 29.11.16#2
Hallo Andre,

vielen Dank für Deinen Beitrag.
Wie lange pflegst Du Cryptocentrus leptocephalus inzwischen?
Das die Haltung auch ohne Knallkrebs funktionieren kann, ist sicherlich eine interessante Information.
Wir alle wisssen, dass Anemonenfische auch ohne eine Wirtsanemone im Aquarium zurecht kommen, sie nehmen dann z.B. eine Euphyllia oder eine Sarcophyton ehrenbergi als Ersatz an und können lange im Aquarium leben.
Sollten wir Aquarianer aber nicht möglichst dafür sorgen, dass die Tiere im Becken so leben, wie sie es in der Natur auch tun?
Ich denke, dass wir als verantwortungsbewuste Aquarianer alles dafür tun sollten, dass natürliche Symbiosen mit Knallkrebs oder Wirtsanamone, im Becken möglich sind.

Leider stehen wir Aquarianer immer wieder in der Kritik von Politik und Naturschutz, und wir sollten keine zusätzliche Angriffsfläche bieten, indem wir natürliche Lebensgemeinschaften bewusst nicht ermöglichen.
Das ist zumindest meine Ansicht.

LG

Andreas

--
Liebe Grüße Andreas
am 24.11.16#1
Hallo, ich noch einmal,

ich pflege diese Art als Paar und ohne Probleme und ohne Knallkrebs (mit Acanthurus japonicus, naso vlamingi, einem Paar A. ocellaris, 2 Mandarinfischen, 2 Diadem-Zwergbarschen und dem Feilenfisch Pervagor jamthinosoma. Insofern bin ich mit der Formulireung "Haltung ohne Krebs nicht empfehlenswert" aus meiner Praxis nicht einverstanden. Woran wird diese Empfehlung festgemacht? Was braucht die Grundel vom Knallkrebs außer dem Höhlenbau und eventuell der Tatsache, dass Knallkrebse gelegentlich ihre Partner auch putzen? In der Natur ist diese Symbiose sicher ein Vorteil für beide, im Aquarium aber nicht unbedingt notwendig!
Wichtig ist, dass eine Höhle zur Verfügung steht, in die sich die Tiere zurückziehen können.
Im 50 cm Bereich um die Höhle wird der Sand durchgekaut - aber nicht so intensiv wie bei Schläfergrundeln und Amblygobius-Arten. Dazu fressen sie alles erreichbare schwebende Futter. Nach ca. einer Woche verliert sich dann auch ihre Scheu, wenn der Pfleger ans Becken tritt.

Beste Grüße Andre´
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