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Antennarius pictus


Profile

lexID:
87 
AphiaID:
217851 
Scientific:
Antennarius pictus 
German:
Rundflecken-Anglerfisch 
English:
Black Angler, Painted Anglerfish, Painted Frogfish  
Category:
Tudsefisk 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Lophiiformes (Order) > Antennariidae (Family) > Antennarius (Genus) > pictus (Species) 
Initial determination:
(Shaw, ), 1794 
Occurrence:
Moluccas, Lombok, Northern Mariana Islands, Gulf of Oman / Oman, the Cocos Islands / Keeling Islands, Mozambique, Papua, Tansania, India, Cambodia, Lord Howe Island, Midway Islands, Norfolk Island, Réunion , the Society Islands, Lesser Sunda Islands, Australien, Bali, Egypten, Filippinerne, Flores, Fransk Polynesien, Guam, Hawaii, Indiske ocean, Indo Stillehavet, Indonesien, Japan, Madagascar, Maldiverne, Marshall øerne, Mauritius , Ny Kaledonien, Palau, Papua NeuGuinea , Queensland, Samoa, Seychellerne, Sri Lanka, Syd Afrika, Tahiti, Taiwan, Timor, Tonga, Vestlige Indiske ocean 
Sea depth:
1 - 75 Meter 
Size:
bis zu 25cm 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
Små fisk 
Tank:
~ 500 Liter 
Difficulty:
Average 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-06-16 20:41:17 

Husbandry

(Shaw, 1794)

Its rod is dobble long as the 2nd. spike. Often, it has many dark points with a light border on its body.
A. maculatus however has much more points.

Frogfish have a big adaptability according to their environment. This of course is for disguising. The frogfish will poise unmoved for hours waiting for prey.
Frogfish use their first dorsal fin spike, that is remodeled to a rod, to catch their prey.
When the prey is snapping after the rod, the frogfish sucks it into its mouth.
Unfortunately, frogfish are very difficult to specify.

Synonyme:
Antennarius chironectes (Latreille, 1804)
Antennarius horridus Bleeker, 1853
Antennarius leprosus (Eydoux & Souleyet, 1850)
Antennarius polyophthalmus Bleeker, 1852
Chironectes leprosus Eydoux & Souleyet, 1850
Chironectes verus Cloquet, 1817
Lophiocharon horridus (Bleeker, 1853)
Lophius chironectes Latreille, 1804
Lophius pictus Shaw, 1794

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Lophiiformes (Order) > Antennariidae (Family) > Antennarius (Genus) > Antennarius pictus (Species)

Pictures

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Commonly

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Husbandry know-how of owners

Stef78 am 13.04.12#4
Ich halte ein Gruppe Antennarius pictus in einem 400 Liter Artbecken, welches dicht mit verschiedenen SPS und LPS Korallen und diversen Krustenanemonen bewachsen ist.
Hier verbringen die Anglerfische die meiste Zeit Zeit an ihren Stammplätzen. Das sind bevorzugt Höhlen bzw. Überhänge. Meiner Meinung nach ist die Grundlage für eine erfolgreiche Haltung eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte sowohl
lebendes, wie auch gefrorenes Futter beinhalten. Gerne angenommen werden lebende Garnelen bzw. Salzwasserfische. Eine Umgewöhnung an Frostfutter gelingt normalerw. problemlos. Der Fütterungsintervall sollte bei einer Fütterung in der Woche liegen. Der Zeitraum kann auch auf 14 Tage herausgezogen werden - dies schadet den Tieren auf keinen Fall! Zwischenzeitliches Angeln der Tiere ignoriere ich, auch wenn es manchmal schwer fällt ;-) Durch den niedrigen Energieverbrauch bzw. Stoffwechsel ist meiner Beobachtung nach ein kürzerer Intervall nicht notwendig und würde nur zu einer Verfettung und damit zum Tod des Tieres führen. Fühlt sich ein Angler nicht wohl, ist er ständig in Bewegung und " hoovert" mit seinem Düsenantrieb durch das Aquarium. Bei meinen Tieren kann ich ein Umherschwimmen nur beobachten, wenn sie den Standort wechseln. Der Aufenthalt im Freiwasser ist dann meist nur sehr kurz, bis eben ein neuer Platz gefunden wurde. Ein Aufenthalt an einem Platz dauert meist mehrere Tage bis Wochen - je nach Nahrungsangebot.
Fazit: Sehr interessante Pfleglinge, welche auf jeden Fall ein Artaquarium benötigen. Zum einen fressen sie alles in passender Größe, zum anderen lieben Sie die Ruhe. Fühlen sie sich wohl und werden nicht ständig gestört, zeigt die Fische ihr volles Verhaltensspektrum und werden zudem sehr zutraulich.

Annette am 04.02.11#3
Halte ein Pärchen seit ca. 1,5 Jahren in einem 100l Artenbecken mit Caulerpaalgen, angeschlossen am Kreislauf eines 700 l Becken. Habe Anfangs ein ca. 3 cm großes, rotes Exemplar erworben, dann 4 Wochen später ein gelbes Exemplar gleicher Größe. Anfangs sind sich die zwei eher aus dem Weg gegangen, bis das gelbe Exemplar rasch an Größe zunahm und ich auf einmal morgens im Becken eine "Laichrolle" fand. Seit dem tut das Weibchen bei guter Fütterung einmal die Woche laichen. Sie frißt mittlerweile auch Frostfutter, er nur lebend. Meist füttere ich Garnelen, lebend und frost, eher selten mal Stinte. Extrem interessantes Verhallten, werden zutraulich und werfen sofort die Angel aus, wen der Deckel des Beckens aufgeht. Vorraussetzung meiner Meinung nach ein ruhiges Becken, wo sie ungestört auf vorzugsweise Lebendfutterjagd gehen können.
Stefan1978 am 31.03.10#2
Ich halte den Antennarius pictus in einem 50x50x50 cm Artbecken, welches dicht mit verschiedenen SPS und LPS Korallen und diversen Krustenanemonen bewachsen ist.
Hier verbringt er die meiste Zeit in einer Kolonie Zoanthus. Lediglich der Kopf wird herausgestreckt, um nach Nahrung ausschau zu halten. Meiner Meinung nach ist die
Grundlage für ein erfolgreiche Haltung eine ausgewogenen Ernährung. Diese sollte sowohl
lebendes, wie auch gefrorenes Futter beinhalten. Gerne angenommen werden z.B. Stint
(gefrostet/ angereichert) und diverse Süßwasserfische ( Rotfedern, Rotaugen) und ab und an lebende Garnelen bzw Salzwasserfische. Aufgrund des hohen Fettgehaltes füttere ich meinen Antennarius nur unregelmäßig mit Stint. Der Fütterungsintervall sollte bei ein bis zwei Fütterungen in der Woche liegen. Durch den niedrigen Energieverbrauch bzw. Stoffwechsel ist meiner Beobachtung nach ein kürzerer Intervall nicht notwendig und würde nur zu einer Verfettung und damit zum Tot des Tieres führen. Fühlt sich ein Angler nicht wohl, ist er ständig in Bewegung und " hoovert" mit seinem Düsenantrieb durch das Aquarium. Bei meinem Tier kann ich ein Umherschwimmen nur beobachten, wenn er den Standort wechselt. Der Aufenthalt im Freiwasser ist dann meist nur sehr kurz, bis eben ein neuer Platz gefunden wurde. Ein Aufenthalt an einem Platz dauert meist mehrere Tage bis Wochen - je nach Nahrungsangebot.
Fazit: Ein sehr interessanter Pflegling der auf jeden Fall ein Artaquarium benötigt. Zum einen frisst er alles in passender Größe, zum anderen liebt er die Ruhe. Fühlt er sich wohl und wird nicht ständig gestört, zeigt er sein volles Verhaltensspektrum und wir zudem sehr zutraulich.
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