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Haltungserfahrungen

Taenianotus triacanthus thumbnail

Stef78 @ Taenianotus triacanthus am 24.02.13

Einmal eingewöhnt ist Taenianotus triacanthus ein ausdauernder Pflegling, auch wenn die Fütterung immer eine Herausforderung bleibt. Nur die wenigsten Exemplare gehen an Frostfutter bzw. lassen sich an dieses gewöhnen. Es sollten keine Süßwasserfische gefüttert werden. Bevorzugt werden lebende Garnelen. Meine Schaukelfische fressen alle 2 Tage eine Garnele.
Diese Fische sollten nicht alleine gehalten werden. In der Natur lebt Taenianotus triacanthus immer zu zweit bzw. in kleinen Gruppen.
Dei Fische häuten sich ca. alle 14 Tage. Die Haut wird an einem Stück abgestreift - beginnend am Kopf.
Die Fische können Ihre Farbe ändern - meist geschieht dies nach einer Häutung. Hier hat aber, wie z.B. bei Antennarius pictus, die Beckeneinrichtung eine große Bedeutung. Am häufigsten ist die gelbe Farbmorphe.
Der Fisch ist GIFTIG. Beim Hantieren im Becken mit der nötigen Vorsicht arbeiten - wobei T. triacanthus nie aktiv angreift.
Wenn er auch häufig als "riffkompatibel" angeboten wird, diese Tiere sollten nur in einem Artenbecken gehalten werden. Sie benötigen ruhige Aquarien und keine hektischen Fische.

Cryptodendrum adhaesivum thumbnail

Stef78 @ Cryptodendrum adhaesivum am 29.01.13

Wunderschöne Anemone, welche allerdings eine starke Nesselkraft besitzt!
Vorsicht bei kleineren Fischen, Garnelen ( außer Symbiosegarnelen).
Cryptodendrum adhaesivum befestigt sich meist in Bodennähe, bevorzugt in einem Spalt zwischen Boden und Gestein.
Die Anemone bentöigt eine hohe Lichtintensität.
Bei der Eingewöhnung ist diese Art sehr empfindlich. Daher auch meine Einschätzung zum Schwierigkeitsgrad. Hat sie sich gut eingewöhnt, so ist die Anemone gut haltbar.

Antennarius pictus thumbnail

Stef78 @ Antennarius pictus am 13.04.12

Ich halte ein Gruppe Antennarius pictus in einem 400 Liter Artbecken, welches dicht mit verschiedenen SPS und LPS Korallen und diversen Krustenanemonen bewachsen ist.
Hier verbringen die Anglerfische die meiste Zeit Zeit an ihren Stammplätzen. Das sind bevorzugt Höhlen bzw. Überhänge. Meiner Meinung nach ist die Grundlage für eine erfolgreiche Haltung eine ausgewogene Ernährung. Diese sollte sowohl
lebendes, wie auch gefrorenes Futter beinhalten. Gerne angenommen werden lebende Garnelen bzw. Salzwasserfische. Eine Umgewöhnung an Frostfutter gelingt normalerw. problemlos. Der Fütterungsintervall sollte bei einer Fütterung in der Woche liegen. Der Zeitraum kann auch auf 14 Tage herausgezogen werden - dies schadet den Tieren auf keinen Fall! Zwischenzeitliches Angeln der Tiere ignoriere ich, auch wenn es manchmal schwer fällt ;-) Durch den niedrigen Energieverbrauch bzw. Stoffwechsel ist meiner Beobachtung nach ein kürzerer Intervall nicht notwendig und würde nur zu einer Verfettung und damit zum Tod des Tieres führen. Fühlt sich ein Angler nicht wohl, ist er ständig in Bewegung und " hoovert" mit seinem Düsenantrieb durch das Aquarium. Bei meinen Tieren kann ich ein Umherschwimmen nur beobachten, wenn sie den Standort wechseln. Der Aufenthalt im Freiwasser ist dann meist nur sehr kurz, bis eben ein neuer Platz gefunden wurde. Ein Aufenthalt an einem Platz dauert meist mehrere Tage bis Wochen - je nach Nahrungsangebot.
Fazit: Sehr interessante Pfleglinge, welche auf jeden Fall ein Artaquarium benötigen. Zum einen fressen sie alles in passender Größe, zum anderen lieben Sie die Ruhe. Fühlen sie sich wohl und werden nicht ständig gestört, zeigt die Fische ihr volles Verhaltensspektrum und werden zudem sehr zutraulich.

"Was ist das?"

keine