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Palaemon elegans


Profile

lexID:
822 
AphiaID:
107614 
Scientific:
Palaemon elegans 
German:
Kleine gewöhnliche Felsengarnele 
English:
Rockpool Prawn , Shrimp 
Category:
Rejer 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Malacostraca (Class) > Decapoda (Order) > Palaemonidae (Family) > Palaemon (Genus) > elegans (Species) 
Initial determination:
Rathke, 1837 
Occurrence:
Bay of Biscay, Israel, Norway, Ghana, Namibia, Tunesien, Senegal, Morocco, Portugal, Nigeria, Togo, Adria, Algeriet, Britiske øer, Egypten, Europæiske kyster, Indiske ocean, Middelhavet, Rødehavet, Skandinavien, Sortehavet, Spanien, Syd Afrika, Ægæiske Hav, Østlige Atlanterhav 
Sea depth:
0 - 10 Meter 
Size:
4 cm - 6 cm 
Temperature:
°C - 25°C 
Food:
Copepods, Detritus, Daphnia Salina, Flagefoder, granuleret foder, Groft frostfoder, Krill, Muslinge kød, Myggelarver, Mysis, zooplankton 
Tank:
~ 100 Liter 
Difficulty:
Average 
Offspring:
Possible to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-03-14 14:18:23 

Captive breeding / propagation

The offspring of Palaemon elegans are possible. Unfortunately, the number of offspring is not large enough to cover the demand of the trade. If you are interested in Palaemon elegans, please ask your dealer for offspring. If you already own Palaemon elegans, try breeding yourself. This will help to improve the availability of offspring in the trade and to conserve natural stocks.

Husbandry

Rathke, 1837

its easy to keep!

Synonyms:
Leander squilla
Leander squilla var. brevidigitata Czerniavsky, 1884
Leander squilla var. intermedia de Man, 1915b
Leander squilla var. prototypa Czerniavsky, 1884
Palaemon minans Norman, 1861
Palaemonella gracilis Paul'son, 1875

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Malacostraca (Class) > Eumalacostraca (Subclass) > Eucarida (Superorder) > Decapoda (Order) > Pleocyemata (Suborder) > Caridea (Infraorder) > Palaemonoidea (Superfamily) > Palaemonidae (Family) > Palaemoninae (Subfamily) > Palaemon (Genus)

Pictures

Larva


Commonly

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Husbandry know-how of owners

blacksea am 02.03.17#11
Diese Garnelen sind bei höheren Temperaturen bestens zu halten, friedliche Allesfresser, leicht an der Küste zu fangen. Vermehren sich auch im Aquarium regelmäßig - ob die Brut lange überlebt ist ne andere Frage, aber sie sorgen stetig für Plankton. Das einzige Minus ist wie bei vielen Garnelen, dass sie Korallen und Anemonen das Futter klauen, deshalb müssen sie zuerst gefüttert werden, am besten mit größeren Brocken, die sie erstmal beschäftigt halten.

www.youtube.com
JKlatt am 04.01.16#10
Ich halte diese Garnelen schon seit mehreren Jahren immer wieder. Es handelt sich um Wildfänge aus der Ostküste Italiens (Adria).
Sie sind wahre Fressmaschinen. Sie fressen Flockenfutter, Fliegen, Muschelfleisch, Kalamarifleisch und kleine lebende Fische.
Ich konnte schon beobachten, wie sie lebende Venusmuscheln "aufgeknackt" und gefressen haben.
Sie haben sogar einmal eine lebende kleine Sepie (1cm) gefressen.
Am liebsten fressen sie (bei mir) kleine Fische bei lebendigem Leib. Es handelt sich dabei um kleine Großkopf-Meeräschen und kleine Sardellen.
Tagsüber fressen sie nur wenige Fische aus dem Aquarium. Über Nacht dafür sehr viele.
Tote Fische, wenn z.B. mal einer in die Pumpe kommt, werden nicht gefressen.
Chewbacca am 03.10.13#9
Sehr einfach zu halten! Salzschwankungen, tropische Temperaturen usw hält sie problemlos aus, da das exakt die gleichen Bedingungen wie in ihren Wasserlöchern sind. Sie geht sofort an jedes Futter auch wenn sie DEUTLICH weniger fressen als Lysmata Arten. Sie sind recht aktiv und laufen viel im Becken rum, haben jedoch immer einen festen Nachtplatz an den sie zurückkehren. Schwimmen viel aber langsam. Mögen Strömung recht gerne. Innerartliche Aggressionen sind vorhanden, jedoch nur unter den großen Tieren und diese Auseinandersetzungen dauern meist nur 2 Sekunden und sind dann mit der Flucht eines Tieres beendet. Töten tun sie sich jedenfalls nicht. Manchmal werden sie von Fischen angegangen (Bei mir A. Ocellaris), da diese sie nicht richtig zu sehen scheinen und somit nur die gefärbten Teile sehen und denken, es seihen kleine Futtertiere. Diese Verwechselungen sind mit einem zucken der viel zu großen Garnele meist schnell beendet, jedoch kann ich mir vorstellen, dass bei grösseren Fischen diese Verwechselungen Tödlich sein können. Im Nano würde ich Einzelhaltung empfehlen oder zwei Tiere wo eines deutlich grösser sein muss. Ab 100 Liter würde ich kleine Gruppen von 3-4 aufwärts empfehlen.

Gruss

Robin Gauff
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Discussion

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Muelly am 14.03.20#2
Gem. WoRMS ergänzt inkl. Schwarzes Meer. Vielen Dank.

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