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Turbinaria heronensis

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Copyright Charlie Veron

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Image detail


Profile

lexID:
4138 
Scientific:
Turbinaria heronensis 
German:
Becherkoralle 
English:
Stony Coral 
Category:
Sten koraller LPS 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Scleractinia (Order) > Dendrophylliidae (Family) > Turbinaria (Genus) > heronensis (Species) 
Initial determination:
Wells, 1958 
Occurrence:
Australien, Filippinerne, Indonesien, Java, Koralhavet, Malaysia, Papua NeuGuinea , Singapore, Sulawesi, Sydkinesiske hav, Thailand, Timor 
Size:
bis zu 50cm 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
fytoplankton, Plankton, zooplankton, Zooxantheller/Lys 
Tank:
~ 250 Liter 
Difficulty:
medium 
CITES:
Appendix II 
Related species at
Catalog of Life
:
 
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:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2012-02-15 18:31:34 

Husbandry

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”

Die Turbinaria heronensis bildet große Platten aus, wie man auch dem Bild von Charlie Veron sehr gut erkennen kann.
Ihre Farbe ist dunkelbraun bis zu einem blassen braun, kann aber auch gelb bis grün sein.

Turbinaria heronensis ist in tropischen Gewässer selten, aber in subtropischen Gewässern häufig anzutreffen.

Vor allem in den 90er Jahren und auch später, waren Turbinaria-Korallen sehr beliebt und wurden regelmässig im Handel angeboten.
Auch heute noch ist der Erwerb meist kein Problem, sowohl über den Fachhandel, als auch über Aquarianerbörsen sind immer wieder Ableger zu bekommen.

Sie sind allerdings nicht mehr ganz im Fokus, wenn man mal von dem Hype auf SPS-Korallen und später Acans absieht.
Nichts desto trotz sind es gut haltbare Korallen, die man in der Boden- bis Mittelzone etablieren sollte.
Sie benötigen aufgrund ihrer Zooxanthellen sicherlich Licht, aber nicht so viel, wie kleinpolypige Korallen der Gattung Acropora oder Montipora.
Zudem fangen sie mit ihren Polypen Plankton, womit sich auch einen Teil ihres Nahrungsbedarfs decken.
Bei den kelchförmigen Arten sollte man gut auf Ablagerungen achten, diese quittiert die Koralle mit Gewebsauflösungen.

Sie verträt durchaus starke - wenn auch keine -
direkte Strömung.
Sie verträgt zwar schon höhere Nährstoffkonzentrationen (No3 und Po4), aber dann dunkelt die Koralle auch schnell ein.

Folgende Arten sind bekannt:

Turbinaria bifrons
Turbinaria conspicua
Turbinaria frondens
Turbinaria heronensis
Turbinaria irregularis
Turbinaria mesenterina
Turbinaria patula
Turbinaria peltata
Turbinaria radicalis
Turbinaria reniformis
Turbinaria stellulata

External links

  1. AIMS (engl.)

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