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Hemitaurichthys polylepis


Profile

lexID:
441 
AphiaID:
277575 
Scientific:
Hemitaurichthys polylepis 
German:
Gelber Pyramiden-Falterfisch 
English:
Brushytoothed Butterflyfish, Pyramid Butterfly, Pyramid Butterflyfish, Pyramid Butterflyfish, Shy Butterflyfish 
Category:
Sommerfuglefisk 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Chaetodontidae (Family) > Hemitaurichthys (Genus) > polylepis (Species) 
Initial determination:
(Bleeker, ), 1857 
Occurrence:
Maumere, Northern Mariana Islands, Phoenix Islands, Austral Islands, Venezuela, Kiribati, Marquesas Islands, Raja Amat, Caroline Island, the Society Islands, United States Minor Outlying Islands, Line Islands, Ogasawara Islands, Howland Island, Wallis and Futuna, the Cocos Islands / Keeling Islands, Niue, Tokelau, Nauru, Tuvalu, Komodo (Komodo Island), Amerikansk Samoa, Australien, Bali, Banggai øer, Cook øerne, Fiji, Filippinerne, Fransk Polynesien, Guam, Hawaii, Indo Stillehavet, Indonesien, Japan, Juleøerne, Kina, Malaysia, Marshall øerne, Mikronesien , Ny Kaledonien, Palau, Papua NeuGuinea , Pitcairns øgruppen, Queensland, Salomonøerne, Samoa, Sulawesi, Taiwan, Togian, Tonga, Tuamotuøerne, Vanuatu  
Sea depth:
3 - 60 Meter 
Size:
17 cm - 18 cm 
Temperature:
22°C - 28°C 
Food:
Artemia, fytoplankton, Groft frostfoder, Plankton, Salat, zooplankton 
Tank:
~ 900 Liter 
Difficulty:
Average 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-12-06 01:55:05 

Husbandry

(Bleeker, 1857)

Hemitaurichthys polylepis also known as the Pyramid Butterflyfish can be found throughout the Pacific Ocean and its distribution extends from Christmas Island in the eastern Indian Ocean to Indonesia and the Hawaiian Islands, north to the waters of southern Japan and then south to the Rowley Shoals and New Caledonia.

The Pyramid Butterflyfish is easily recognised by its colouration and the pyramid shape on the side of its body.

Hemitaurichthys polylepis occurring on coral reefs where it often forms large schools and feed on plankton carried by currents.

The Pyramid Butterflyfish grows to a maximum length of approximately 18cm. Easy to keep once it is accomplished. A small group of 3 to 5 individuals would be excellent in an reef-tank.


Remarks:

Butterflyfish are not recommended for reefs as they will pick at or eat a wide variety of corals, fan worms, and other invertebrates. Most Butterflyfish are known to pick at Aiptaisia, a parasitic anemone.

Synonyms:
Chaetodon polylepis Bleeker, 1857

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Chaetodontidae (Family) > Hemitaurichthys (Genus) > Hemitaurichthys polylepis (Species)



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Commonly

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Husbandry know-how of owners

robertbaur am 19.05.12#4
persönliche Nachricht von Jürgen Häusler. Nach ca. 1 Jahr Pflege fing der Falter an und ging an alle Palytoa Krustenanemonen. Er vernichtet die Bestände dabei nicht ganz, aber er frisst sie schon.

GD am 10.05.11#3
Leider muss ich schreiben, dass nach 5 Monaten meine beiden Falterfische gestorben sind. Die verbliebene Missbildung und damit verbundene Behinderung bei der Nahrungsaufnahme musste mit massivem Futtereintrag begegnet werden. Dabei kam es sehr häufig vor das sich eine Mysis in der missgebildeten Mundöffnung verfing und dadurch kein weiteres Futter mehr aufgenommen werden konnte. In der Regel konnte erst nach ca. einer Stunde ein neuer Versuch der Fütterung unternommen werden. Dies führte zu einem extrem hohen Nahrungseintrag in das Becken. Ein ansteigen der Schadstoffbelastung war unvermeidlich und führte Letzt endlich auch zur Verschlechterung der Wasserwerte. Hiermit war klar, dass nicht unendlich viel Futter eingebracht werden konnte und auf Dauer waren die beiden auf diese Weise nicht zu erhalten. Der Versuch hat mich viele Korallen und eine besonders schöne Anemone gekostet. Währen die Tier unverletzt gewesen, könnte man die Tier als einfach beschreiben und geradezu ideal für ein Korallenbecken, aber mit diesem Handikap sind Sie nur in einem Einzelbecken mit besonderer Filtertechnik haltbar.
GD am 17.11.10#2
Ich habe 2 Hemitaurichthys polylepis erhalten, nach dem von 6 gelieferten Tieren nur drei den Import überlebt haben. Was ich auf die lange Transportzeit vom Flughafen zum Händler zurück führe (Es dauerte 5 Stunden länger als das letzte Mal.). Von diesen drei Tieren hatten zwei den von Chrysokoll beschriebenen angeknabberten Mund. Der Mund der beiden verschlimmerte sich in den ersten vier Tagen noch. Bei einem Tier blieb das obere Teil der Mundöffnung erhalten, bei dem anderen Tier fehlte nach dieser Zeit die komplette Mundöffnung. Eine Verpilzung oder weitergehende Endzündung blieb aus, was ich auf meine UV-Behandlung des Wassers und meinen relativ hohen Eintrag von Jod zurück führe. Die Fische waren nicht mehr in der Lage Nahrung in der Größe von Mysis aufzunehmen. Nur noch sehr kleine Nahrungspartikel wurden gierig aufgenommen. Hier waren angereicherte Cyclops sowie gemahlene Lobstereier, Staubfutter und in der Hand fein zerriebene Nori-Algen hilfreich. Da die aufgenommene Nahrungsmenge nur sehr gering ist, habe ich mindestens sechsmal pro Tag gefüttert. In der Zwischenzeit scheint sich der Mund wieder nach zu bilden. Der eine Fisch, dem nur der untere Teil des Mundes fehlte, kann bereits wieder Mysis zu sich nehmen und der andere wird bei der Nahrungsaufnahme auch immer effektiver. Als Fazit scheint es mir wichtig, so schnell als möglich derart gehandicapte Tiere entsprechend zu pflegen, bevor es zu einem dramatischen Gewichtsverlust kommt und die Tiere nicht mehr genug Reserven haben um sich zu regenerieren. Die beiden Falterfische sind überhaupt nicht scheu, zeigen keinerlei Aggressivität gegenüber anderen Fischen und sind eine Augenweide in meinem Korallenbecken.
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