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Haltungserfahrungen

Chaetodon xanthurus thumbnail

Sascha Bücker @ Chaetodon xanthurus am 13.10.13

ACHTUNG!
Wie leider schon beschrieben, kann ich die Vorliebe zum Anfressen von Korallen vollends bestätigen. Von der Schönheit dieses Fisches angetan, lies ich mich dazu hinreißen diesen Fisch zu kaufen. Den Berichten zufolge, würde es in einem 1000 ltr. Becken schon nicht so schlimm sein, wenn er hin und wieder mal ein einigen Polypen frisst. Aber was geschah, das will wirklich niemand in einem Korallenbecken haben. Der Xanthurus liebt es mit Vorlieb LSP anzupicken. Diese ziehen sich dann zusammen und dann hat er freie Bahn sie Stück für Stück zu zerlegen. Erst waren es nur 1-2 bestimmte Korallen, aber er weitet sein Jagdgebiet aus. Innerhalb von 1 Woche wurden 4 wirklich große LPS bis zum Verenden angefressen und weitere 4-5 LSP massiv geschädigt. Acantastrea, Lobophylia, Alveopora, Cynarina, Trachyphyllia und selbst Muscheln, nichts hat er ausgelassen. SPS ließ er unbehelligt, oder es ist mir nur nicht aufgefallen. Bis ich ihn endlich mit der Fischfalle zu packen bekam. Und selbst das war eine Geduldsprobe. Da er genug Korallen im Becken zum Fressen hatte, interessierte ihn das Futter in der Falle leider überhaupt nicht. Nachts mit einem Kescher war hoffnungslos, da er tief im Gestein schlief. Erst als ich ihm drei große Röhrenwürmer in der Falle zum Fraß vorgeworfen hatte, zeigte er Interesse und schließlich schnappte die Falle zu.
Ich kann jedem mit Steinkorallen im Becken nur davon abraten sich so einen Teufel ins Becken zu holen.

Lobatus gigas thumbnail

Sascha Bücker @ Lobatus gigas am 07.10.13

Ich habe diese sehr interessante Schnecke mit ca. 5-6 ca. bekommen. Bei mir zeigt sie sich ausschließlich dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber hat sie sich meist vergraben. Ein wirklich sehr skuriles Tier. Meiner Ansicht nach pflegeleicht und sehr nützlich, da es den Bodengrund nach fressbarem absucht. Der Rüssel dringt dabei sehr kräftig und tief in den Bodengrund ein. Die Fortbewegung ist schon ein Higtlight, wenn sie so über den Bodengrund hüpft. Bisher konnte ich weder Feindlichkeiten noch Übergriffe (Anfressen, oder sonstige Schädigungen) gegenüber anderen Riffbewohnern oder Korallen feststellen. Daher stufe ich Sie als sehr friedlich ein. Laut Literatur soll sie ja sehr groß werden, da bin aber mal gespannt.

Amblyeleotris aurora thumbnail

Sascha Bücker @ Amblyeleotris aurora am 23.04.13

Ich hatte seit längerem einen einsamen Bellulus Knallkrabs im Becken und wollte ihm gerne eine Partnergrundel gönnen. Die Wahl fiel auf die aurora Grundel, da diese Grundel etwas größer wird als Andere und der Krebs auch schon dementsprechend groß war.
Leider hat die Grundel die ersten 5 Monate nicht den Weg zur Höhle des Krebses gefunden und zeigte ein sehr wehrhaftes Verhalten bis hin zu Sprungansätzen. (eine 20 cm Beckenumrandung hat ihren Zweck erfüllt). Unzählige Male habe ich die Grundel wieder aus dem Ablaufschacht holen müssen, da sie immer wieder über den Ablaufkamm gesprungen war. Sie legte sich sehr gerne mit anderen Fischen an, zog aber meistens den kürzeren und verkroch sich dann mit zerfledderter Schwanzflosse im Riff.
Nach Monaten hatte sie dann doch wohl das alleine sein satt und zog mit in die Höhle des Bellulus Knallkrebs. Nun schon seit weiteren Monaten ist es ein sehr friedliches Zusammenleben des Symbiosepärchens, als wenn Sie für einander bestimmt wären. Trotzdem ist meine Grundel recht scheu geblieben, aber sehr friedlich und zeigt ein ausgelichenes Verhalten.

Siganus vulpinus thumbnail

Sascha Bücker @ Siganus vulpinus am 26.07.12

Ich halte mittlerweile schon das dritte oder vierte Fuchsgesicht dieser Art. Seit Jahren habe ich mit diesen Tieren eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Er ist sehr ruhig und friedlich anderen Beckenbewohnern gegenüber. Alle meine Fuchsgesichter haben bei mir immer hervoragend die Kugelalgen beseitigt und sind auch an andere Algenarten gegangen.
Vor wenigen Tagen musste ich allerdings mein jetziges Fuchgesicht aus meinem Becken verbannen.
Bisher war mir das noch nicht bekannt, aber mein Fuchs hat sich an meiner doch recht großen Derasa Muschel vergriffen und sie gehörig geschädigt. Er biss quasi im Vorbeischwimmen immer wieder in die gleiche Stelle in die Mantellappen. Ein Fuchsgesicht war mir als "Muschelkiller" noch nicht bekannt, deshalb habe ich es einige Tage beobachtet um wirklich sicher zu gehen. Es sah mir allerdings mehr nach Langeweile bzw. "kleines Spielchen" aus, als nach Hunger. Es muss wohl lustig gewesen sein, wenn man hineinbeist, dass sich dann die Muschel immer weiter schließt. Ich hoffe die Muschel erholt sich wieder, da sie über viele Jahre mitlerweile die Größe eine Handballs hat.
Das Fuchsgesicht habe ich abgegeben, ist schade, da ich diesen Fisch immer als friedlich eingestuft hatte, aber als Muschelbeißer war er mir bisher nicht bekannt.

Oxycirrhites typus thumbnail

Sascha Bücker @ Oxycirrhites typus am 27.12.11

Ich halte schon seit ca. 8 Jahren ein Pärchen dieser wunderschönen Korallenwächter. Sie haben schon 2 Beckenumzüge mitgemacht und auch schon so mache Höhen und Tiefen mitgemacht. Daher stufe ich sie als ziemlich unempfindlich ein. Als Pärchen ein echter Hingucker. Fressen tun sie alles was vors Maul kommt. Und genau das ist seit ca. einem halben Jahr das Problem.
Bisher waren sie immer friedlich und haben null Probleme gemacht. Aber seit mittlerweile haben sie alle meine Garnelen weggefressen und picken teilweise sogar die Einsiedler aus Ihren Gehäusen. Ein Neubesatz mit Garnelen ist nicht möglich. Noch bevor die Garnele den Boden beim Einsetzen erreicht wir sie von den Typus attackiert und wenn möglich sofort gefressen. Selbst ausgewachsene Putzergarnelen haben keine Chance.
Soweit aber nicht genug. Auch der Versuch neue Fische einzusetzen scheitert gänzlich. Jeder Neuankömmling, der kleiner ist als sie wird gnadenlos gejagt. Entweder bis die Opfer das Becken durch einen Sprung verlassen, oder im Ablaufschacht landen. Sehr gerne werden erstmal die Flossen abgefressen.

Meine Tiere sind äußerst aggressiv geworden, sodass ich sie wohl nun aus dem Becken entfernen werde. Das Fressverhalten gegenüber Wirbellosen und Neuankömmlingen ist nicht mehr zu verantworten. Schade, aber dann ist im Becken endlich wieder Ruhe.
Wer sich solche Tiere einsetzt wird sicherlich viel Freude daran haben, aber man sollte das Verhalten im Auge behalten, da sich das Verhalten durchaus mit den Jahren ändern kann.

"Was ist das?"

keine