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Spheniscus demersus

Spheniscus demersusis commonly referred to as African Penguin, Black-footed Penguin, Jackass Penguin. Difficulty in the aquarium: suitable for large display tanks (public aquarium or zoo) only. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Bernard Dupont, Frankreich

Foto: Boulders Beach Boardwalk, Simon's Town, Westkap, Süd-Afrika


Courtesy of the author Bernard Dupont, Frankreich Copyright Bernard Dupont Please visit www.flickr.com for more information.

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
12008 
AphiaID:
212659 
Scientific:
Spheniscus demersus 
German:
Brillenpinguin 
English:
African Penguin, Black-footed Penguin, Jackass Penguin 
Category:
 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Aves (Class) > Sphenisciformes (Order) > Spheniscidae (Family) > Spheniscus (Genus) > demersus (Species) 
Initial determination:
(Linnaeus), 1758 
Sea depth:
30 - 60 Meter 
Size:
45 cm - 70 cm 
Weight:
3,31 kg 
Temperature:
°C - 27,2°C 
Difficulty:
suitable for large display tanks (public aquarium or zoo) only 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Appendix II ((commercial trade possible after a safety assessment by the exporting country)) 
Red List:
Endangered (EN) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-03-10 14:52:30 

Info

Dieser Brillenpinguin lebt auf einem Kontinent, wo er am allerwenigsten erwartet wird, an den Südküsten Afrikas, wo die Tiere in Küstennähe auf dem Boden, im Sand oder auf Guano oder in kleinen Höhlen brüten.
Während 2015 noch 80.000 Tiere gezählt wurden, geht die Population kontinuierlich zurück, was nicht auf verschiedene Fressfeinde, z.B. Wale, Haie, Seeleoparden zurückzuführen ist, sondern auf die Intensivierung der Fischerei, viele Tiere verenden in Netzen, an dem zunehmenden Vermüllen der Meere mit Plastik und eingetragenen Umweltgiften.
Tiere, die Plastik versehentlich gefressen haben, verenden qualvoll.

Normalerweise leben die Brillenpinguinen zwischen 40 Kilometern bis zu 900 Kilometer vom Festland entfernt und kommen nur zum Vermehren, zum Mausern und zum Erholen an die Festlandküste.
Auf See suchen sie einzeln, paarweise oder manchmal kooperativ in kleinen Gruppen von bis zu 150 Individuen nach pelagischen Schwarmfischen mit Fischen von ca. 50-120 mm Länge, die die Pinguine, sie können unter Wasser Geschwindigkeiten von bis zu 20 Km/h erreichen können, jagen..

Junge Brillenpinguine entfernen sich nach dem Aufwachsen sogar bis zu 2000 Kilometer von ihren Geburtskolonien, ein sehr großer Teil kehrt später zum Geburtsort zurück.
Wie bei anderen Tierarten auch, so werden, zwar selten, auch Albino-Varianten gesichtet.

Di größte Ansammlung dieser Art auf dem Meer erfolgt im Benguela-Strom, einer kalten und nahrungsreichen Meeresströmung im Südatlantik, die vom Kap der Guten Hoffnung nordwärts bis zum Äquator fließt.

So putzig die an Land unbeholfen wirkenden Tiere auch sein mögen, sie haben ihren Platz in der Nahrungskette gefunden und müssen dem alten Spiel von Jäger und Gejagten täglich folgend.



External links

  1. Flickr Homepage Bernard Dupont (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. The Animal Diversity Web (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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