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Haltungserfahrungen

Acanthurus achilles thumbnail

Schmulzo @ Acanthurus achilles am 14.01.18

Update nach vier Jahren ist unverändert, der Fisch ist fit wie eh und je. Ein Versuch die Anlage komplett ohne UV laufen zu lassen, wie das früher der Fall war, musste ich dem Achilles zuliebe aufgeben und lasse nun ein wenig UV ständig mitlaufen da er sonst doch ein Paar Ichtyos mit der Zeit bekommt.

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Schmulzo @ Acanthurus achilles am 31.12.15

Ich halte den Achilles inzwischen seit 2 Jahre in einem Bunt gemischten Becken in dem auch diverse andere Doktorfische schwimmen. Nach der Eingewöhnungsphase in der mein Japonicus und vor allem der Weiskehldoktor ihn schon recht heftig attackierten, hat er sich nach einigen Wochen gut eingelebt. Pünktchen die er durch den Stress bekam wurden mit einschalten der UV Anlage wieder eliminiert und seitdem habe ich keine Probleme mit ihm. Mir ist nur aufgefallen das er extrem viel frisst gegenüber den anderen und dies auch scheinbar benötigt da er extrem viel schwimmt. Ich füttere speziell wegen ihm Sinkfutter das er ständig vom Boden aufnimmt und wohl auch benötigt. Fressen tut er alles was reinkommt wobei sein Wachstum eher langsam von statten geht. Für mich ein toller Fisch der meiner Meinung nach nicht einfach aber trotzdem gut zu halten ist. Es sollten sich nur erfahrene Aquarianer diesem Fisch zuwenden die über genügend UV verfügen und auf die Fütterung des Achilles ein besonderes Augenmerk legen, da er sonst sehr schnell abmagern und verenden kann. Im zweifel lieber Finger weg.

Acanthurus leucosternon thumbnail

Schmulzo @ Acanthurus leucosternon am 07.12.13

Inzwischen ist mein Weißkehl Doktor schon 5,5 Jahre bei mir. Seine Haltung ist wie am Anfang immer noch Problemlos. In der Hierarchie steht er inzwischen an dritter stelle hinter einem Sohal und einem Vlamingii. Die anderen hält er aber immer noch in Schach und spielt sich als Chef auf. Ich sehe weiterhin das Problem beim einsetzen, ist er mal eingelebt ist er ein einfacher und dankbarer Pflegling den nichts so schnell umhaut.

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Schmulzo @ Acanthurus leucosternon am 06.11.11

Da mein A. leucosternon inzwischen schon fast vier Jahre bei mir durch's Becken schwimmt, mal ein kurzes Update. Nach wie vor ist er total unempfindlich und frisst alles was ich anbiete. Habe weder Ozon noch UV an und trotzdem noch nie ein Pünktchen zu sehen. Er ist natürlich der uneingeschränkte Herrscher im Aquarium was aber den eingewöhnten Fischen nichts ausmacht. Nur neue Fische sind bei ihm nur unter Beobachtung und Hilfestellung mit der Taschenlampe möglich. Der erste Tag ist dabei immer der schlimmste, am zweiten ist er schon ruhiger und danach ist es meistens gut. Ohne die abschreckende Wirkung der Taschenlampe, durch deren direktes anstrahlen er das weite sucht, wäre es fast unmöglich neue Fische hinzuzusetzen. Bevor ich diese Technik anwendete bin ich bald verzweifelt beim einsetzen neuer, so hat er mir leider bereits einen Kuhkopfdoktor und ein Fuchsgesicht beim einsetzen getötet. Wenn ich mehrere Fische auf einmal einsetze schießt er sich meistens auf ein Tier ein und lässt die anderen fast komplett in ruhe. Dies ist auch der einzigste Punkt den ich als Negativ aufführen kann, aber das ist ja bekannt und sollte jeder bedenken der sich einen zulegen möchte.

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Schmulzo @ Acanthurus leucosternon am 06.06.09

Ich halte den Weißkehldoktor seit ca. einem Jahr in meinem gut besetzten Korollen und Fischbecken und kann die schwierige Haltung dieses Fisches nicht bestätigen. Im Gegenteil, war er sogar einer der am einfachsten zu aklimatisierenden Doktorfische, der sofort nachdem er ins Becken kam nur eines kannte, fressen, fressen und nochmal fressen. Das einsetzen über längere Zeit und die damit verbundene ständige PH Wert Veränderung über mehrere Stunden in einem kleinen Eimer machen dem Fisch meiner erfahrung nach am meisten zu schaffen. Durch das permanente zugeben von Aquarienwasser in Verbindung mit der gleizeitigen Atmung des Fisches, lässt den PH Wert rauf und runter Pendeln,(kann jeder mal selbst testen), worauf der Weißkehl noch empfindlicher reagiert als andere seiner Artgenossen.
Einsetzzeit um diese Schwankungen zu vermeiden sollte nicht mehr als 20 Minuten betragen, dann muß das Wasser des Fisches an das Aquarienwasser angepasst sein und das Tier umgesetzt werden. Pünktchen hatte mein Weißkehl bis heute noch keine (jedenfalls keine die mir aufgefallen sind).
Trotz meinen guten Erfahrungen ist mir bewusst das es einer der schwieriger zu haltenden Fische ist und würde dieses fantastische Tier niemals einem Anfänger oder nicht so erfahrenem Aquarianer empfehlen.

Ektaten meines Aquariums:

- 1200 l Wasser
- reine T5 Beleuchtung 12X38 Watt
- Beleuchtungsdauer pro Tag: 30 Min blau / 8 Std voll / 30Min blau
- Großer gemischter Korallenbesatz Weich/Stein (ca. 50/50)
- Fische Besatz: 4 verschiedene Dokoren(Flavensis, Veliferum, Xanthurum, Weißkehl) ,10 Cromis, 1 Loricolus, 2 Clownfische, 1 Lippfisch, 2 Mandarin, 1 Rostratus, 2 Zitronengrundeln, 2 Langnasen Korallenwächter, 3 schwarze Schlangenseesterne, 3 Putzergarnellen, 2 Scherengarnelen, mehrere Einsiedlerkrebse, 1 grüner Schlangenseestern, 1 Sanddollar, 1 Sand Seestern, 1 Sand Seeigel , 1 Pfaffenhut Seeigel
- Bodengrund besteht aus ca. 10 cm Argonidsand
- Gestein ist 50/50 Riffgestein/Lebendgestein
- Technik: Kalkreaktor, Abschäumer, UV Anlage, Ozonisator, Seperates Filterbecken mit Tunze Pörderpumpe, Eine Tunze Strömungspumpe
- Spurenelemente: Strontium, Elementmix und Jod laut Herstellerempfehlung (keine Negativreaktion beim Weißkehl durch Spurenelementgabe festzustellen)
- Füttern täglich mit einem Fastentag bei bedarf und nach Gefühl zwischendurch einmal.

Im Becken ist eine absolute Harmonie, keine Streitigkeiten oder Stress. Bei Futtermangel, durch einen Diättag, werden, hauptsächlich die Doktoren, ein wenig Nervös und machen schon mal kleine Nachschwimmattaken, was aber durch eine Futtergabe sofort wieder aufhört und nicht wirklich als agressiv einzustufen ist.

"Was ist das?"

keine