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Haltungserfahrungen zu Koumansetta rainfordi

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Koumansetta rainfordi in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Koumansetta rainfordi zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Koumansetta rainfordi haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Koumansetta rainfordi

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

Hiroyuki Tanaka am 20.05.05#1
Western & central Pacific; 6.5 cm; uncommon
Gobies all easy to keep in captivity; usually varied diet acceptable; non-aggressive, excellent, and recommended for reef tank
sacher77 am 27.08.05#2
Ich konnte vor kurzem ein Pärchen dieser Grundel bei einem Händler ergattern. Diese sind bei mir in einem Riffbecken mit großer Gesellschaft. Trotz dessen haben sie bereits wenige Wochen nach dem Einsetzen begonnen, unter einer auf dem Sand liegenden Fungia regelmäßig abzulaichen. Ansonsten baggern sie fleißig den Livesand durch.
Rohleder am 16.01.06#3
Braucht unbedingt Algennahrung !!!!!!
hemaho am 31.05.08#4
Pflege 3 Tiere unbekannten Geschlechts, aber nur das dominante Tier frisst Frost- und Trockenfutter. Die beiden anderen fressen nur Aufwuchs und darin enthaltene Kleinstlebewesen. Der Bodengrund wird weniger häufig durchgekaut. Jagen sich öfter, aber nur über kürzeste Distanz und ohne sich hierbei zu verletzen. Gegenüber anderen Tieren absolut friedfertig. Wenig schreckhaft, fast ständig sichtbar, selten versteckt. Tip: Lasst die Tiere vor dem Kauf vom Händler füttern!
hemaho am 29.12.08#5
Nachtrag: Leider habe ich die beiden kleineren Grundeln verloren, konnte sie trotz vielfältigen Nahrungsangebots nicht an Frostfutter gewöhnen! Das dominante Tier erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit und ist nun voll ausgewachsen. Deshalb auch die Einschätzung:
Lehmannis am 21.01.10#6
Ich halte nun 4 Stück in 2 Aquarien (3 und 1 allein). Konnte noch keine Geschlechtsunterschiede feststellen.
Die ersten beiden habe ich getrennt, weil die schwächere Grundel kaum noch fressen durfte und total
abgemagert war. Diese hat sich dann jedoch in meinem 800 Liter Becken innerhalb von 2 Wochen so
gut erholt, daß ich noch 2 weitere hinzusetzen konnte. In der ersten Woche das gleiche Spiel. Die
ehemals schmächtige hat die beiden Neuen unterdrückt. In dem stark strukturieren Becken gibts
allerdings soviel Verstecke und optisch getrennte Zonen, sodaß die beiden Neuen sich einleben konnten.
Nun gehen sich alle drei aus dem Weg, aber baggern den ganzen Tag den Livesand durch.
Vor allem frißt diese Grundelart tatsächlich die langen, grünen Fadenalgen, von denen ich leider immer noch
(oder jetzt zum Glück) genug im Becken habe. Auch frißt sie mit Vorliebe angesammelten Mulm in
Steinspalten, wo die Strömung nicht so gut hinkommt.
Also eine wirklich schöne, empfehlenswerte Grundel, die allerdings bei mir noch kein Ersatzfutter angenommen
hat. Keine der 4 Rainfordis frißt Artemia, Cyclops oder sonstiges Futter. Vermutlich bekommen sie in meinen
Becken genügend Algennahrung.
Ich hoffe daß sich vielleicht mal ein Paar bildet. Bei 4 Fischen sollte doch mal ein anderes Geschlecht dabei sein :-)
Kessl am 02.06.10#7
Meine geht an kein Frostfutter, egal ob Lobstereier, Artemia oder sonstwas. Glücklicherweise scheint die Grundel dennoch genug zu fressen zu finden, sie ist inzwischen richtig Fett geworden. Baggert den ganzen Tag und verputzt bei mir auch Cyanobeläge. Das Baggern beschränkt sich nicht auf den Bodengrund, Felsspallten in denen sich Staub ablagert werden auch geputzt. Der Bodengrund sollte fein sein, 3mm oder gleich Sand. Es sollten einige Höhlen und löcher im Gestein geboten werden, meine versteckt sich bei Gefahr und verschwindet komplett in den Steinen. Unbedingt beim Händler vorführen lassen das sie an Frofu geht, sonst ist die Haltung ein Glücksspiel. Sollte sie aber Frofu verputzen ist es ein sehr leichter Pflegling.
alexbauer am 03.09.10#8
Seit 2 Jahren pflege ich ein Pärchen. Zuerst im 400L Becken, vor einem halben Jahr sind sie ins 1000L Becken umgezogen. Beide sind sehr friedlich. Ernähren sich ausschließlich von Aufwuchs (sollte also immer vorhanden sein). Ziehen sich Nachts in Höhlen am Grund zurück. Sie wühlen kaum Sand auf, sind sehr interessante Bewohner und leicht zu halten solange sie genügend Nahrung im Becken vorfinden.
Lehmannis am 20.09.10#9
Seit ein paar Wochen fressen meine beiden Rainfordis nun auch Nori-Algen mit Heisshunger ! In Süsswaser eingeweicht und in der Hand zerrieben in die Strömung gegeben stürzen sich die beiden sogar zusammen mit den wilden Doktoren auf die Algen !
CC-TOP am 15.06.11#10
Ich habe mir ein Paar dieser schönen Fische gekauft. Einer ist wahrscheinlich einer Krabbe zum Opfer gefallen. Der Verbliebene scheint aber ein Glücksfall zu sein. Er frisst Artemien wie ein grosser. Trockenfutter verschmäht er hingegen auch.
Tokeya am 04.11.12#11
nun pflege ich seit April 2012 einen Rainfordy in einem 190lt Gesellschafts-Becken.
Meiner geht auch an Frostfutter und Flockenfutter. Auch Lobstereier versucht er hin und wieder.

Als ich ihn versehentlich mit einem Büschel Algen aus dem Becken nahm, knurrte er.
ein Mix aus knurren und knarren einer alten Holztür.

Ein sehr friedlicher Fisch, der sich mit allen im Becken gut versteht.
Alwe am 12.04.13#12
Sehr friedlich, frisst problemlos Frostfutter (artemia).Zupft sonst an den Aufwuchsalgen oder selten am Grund. Anderes Futter wie Flocken oder Granulat wird nicht angenommen. Freischwimmend im Becken (80 ltr). Bis jetzt vollkommen problemlos, verträgt sich mit den kleineren Grundeln.
vsNano am 11.07.17#13
Habe zwei dieser schönen Grundeln für mein 60L strukturiertes Nano erworben, die größere jagte die etwas kleinere anfangs und ist dann allerdings später gestorben.(trotz häufiger Artemienfütterung magerte der "Jäger" zunehmend ab) Danach begann sich die kleinere zu erholen und ist nun ausgewachsen mit gut gefülltem Bauch. Sie wohnt mit einer Feuerschwanzgrundel, einer Okinawegrundel, einer Weißbandputzergarnele und einem Pärchen Boxerkrabben friedlich zusammen. Abends wenn sich die Fische zur Ruhe begeben haben kommt noch aus der Höhle die Lanzenrundel mit ihrem Knallkrebs vor ihren "Bau" und spannen ab. Die Rainfordgrundel kaut bei uns auch den Sand durch und gewinnt offenbar dadurch weitere Nahrung. Imposant ist auch das Höhlenbauen für die Nachtruhe von Zeit zu Zeit an verschiedenen Orten. Ein prachtvoll farblich, firiedliches und nicht scheues Tier.
Lys am 20.10.18#14
Ich halte dieses tier bereits seit zwei monaten, und es hat sich sehr gut akklimatisiert. Ich halte "rainer" in einem 60 liter becken, mut zwei trimma grundeln. Ich finde er ist sehr gut für die beckengrösse geeignet, da es kein großartiger schwimmer ist, und auch sehr ruhig. Daher habe ich auch schon sorge wenn er mit den größeren tieren in meiner baldigen vergrößerung zusammengeführt wird. Aber jetzt mal zum verhalten: als ich den kleinen kaufte, hatte er bereits einen leicht eingefallenen bauch, doch ich schob es auf den stress im verkaufsbecken. Nach langer anpassungszeit, da mir dieses tier schon sehr filigran erschien. Als es erstmal drin war, huschte er (oder sie) schnell in eine höhle, welche auch heute als schlaf- und rückzugsort dient. Daher sind genügend dunkele höhlen oder spalten, am besten auf bodenhöhe ein MUSS. Ein paar stunden war er nicht zu sehen, und guckte dann nur mit dem kopf raus. Am nächsten morgen traute er sich dann auch schon raus, und beobachte die zwei trimma grundeln. Für das frofu Interessierte er sich nicht. Tage später fraß er immernoch nicht und der bauch war sehr eingefallen. Dann fütterte ich mit lebend artemia und er fraß ein-zwei. An dem tag war wie "ein Schalter" umgeknippst, da er anfing sand zu filtern und fadenalgen zu fressen, was mittlerweile zu seinem hauptfutter ist. Er geht immernoch nicht an frostfutter, vielleicht weil er jetzt auch ausreichend andres futter hat. Dennoch sind fadenalgen, lebendfutter und ein guter sand MUSS, da er sonst elendig verhungert...

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