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Haltungserfahrungen zu Sabellastarte magnifica

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Sabellastarte magnifica in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Sabellastarte magnifica zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

Wenn Sie Fragen zu Sabellastarte magnifica haben oder sich nur darüber unterhalten möchten, benutzen Sie bitte den Diskussionsbereich: Diskussion zu Sabellastarte magnifica

Haltungserfahrungen unserer Benutzer

am 30.03.07#1
Diese Tiere leben bei mir im Sand, wobei sie sich beide selbstständig in das Gestein geröhrt haben und nun dort festkleben. Man kann sie dann nicht mehr entfernen und muss beim Umräumen/Umzug sehr aufpassen, das man sie nicht ausversehen abreisst. Sie sind bei wenig Strömung und mässigem Licht dauernd zu bewundern. Allerdings haben beide schon ihre Kronenfarbe etwas verändert, indem sie eine zeitlang sich zurückgezogen hatten und plötzlich waren sie zeitversetztwieder ausgefahren. Ihre Röhren sind relativ dick und ca. 10 cm lang, die man aber nicht vollständig sieht, da sie mindestens zur hälfte im Riff festgewachsen sind. Bei Berührungen ziehen sie sofort ihre Kronen ein und die Röhre zuckt. Bis jetzt hat noch kein anderer Bewohner an diesen gezuppelt, sodass sie ungestört im Sand leben können.
am 12.05.09#2
Ein sehr schöhner Röhrenwurm der gut haltbar ist. Bei unseren Tieren wurde bis jetzt nicht beobachtet das Sie irgendwelche Probleme was das Futter angeht machen.
Lieben Staubfutter aber auch Misys oder Artemien die sich in den Fangarmen verirren werde gerne angenommen.
Sehr Interessantes Tier was das Fressen angeht. Bei genauerem Hinsehen kann man beobachten wie das Futter in der Mitte der Fangarme nach unten in die Röhre transportiert wird.
Vorsicht bei zu starker Ströhmung. Lassen dann gerne Ihre Krone fallen was aber in den meisten Fällen nach 2-3 Wochen nachgewachsen ist.
Weitere interessante Erfahrung mit dem Röhrenwurm ist sicherlich auch seine "Reiselust"! Es gab in unserem Becken schon das eine und andere mal wo morgens festgestellt werden musste das die Röhre leer ist. Nach einer Weile tauchen diese Plötzlich an einem anderen Ort auf.
An und für sich ein gut haltbarer Riffbewohner.
am 05.04.10#3
Habe diesen Röhrenwurm durch einsetzen von Lebendgestein in mein neuen Aquarium bekommen. Die Röhre war auf einem der Steine, länge ca. 2 - 2,5cm.

Der Röhrenwurm hat die Einfahrphase gut überstanden (Das Becken steht nun seit 6 Wochen), allerdings konnte ich Nitrit auch nie während dieser Zeit nachweisen.

Scheint aber nichts desto trotz ein recht robustes Tier zu sein, bin gespannt, ob und wie schnell er wachsen wird.
am 26.05.12#4
Sehr einfach zu haltende und robuste Tiere, habe mittlerweile drei Stück von.

Füttere die Tiere speziell nicht extra, fangen sich aber bestimmt was vom Frostfutter für die Fische!
am 06.03.13#5
Ich habe mir vor einiger Zeit einen solchen Röhrenwurm gekauft und ihn auf dem Sandboden plaziert. Am folgenden Tag wollte ich ihn doch woanders hin setzen, da hatte er sich aber leicht mit einer kleinen Stelle am Gestein fest gemacht. Ich habe dann leicht (!) an der Röhre gezogen, um ihn abzulösen, und hatt leider plötzlich die ganze leere Röhre in der Hand. Und der arme nackte Wurm saß weiter im Sand. Ich habe ihn dann etwas mehr mit Sand bedeckt (natürlich nicht auf die Krone) und schon 3 Tage später hatte eine komplette neue Röhre gebaut und ist nach wie vor fit und munter. Es scheint also kein größeres Problem zu sein, wenn er seine Röhre verliert (oder "weggenommen" kriegt).

am 05.05.13#6
Habe ihm beim Versuch, ihn 2 Tage nach dem Kauf noch mal umzusetzen, versehtlich die Röhre runter gezogen :-(, da er sich schon so schnell befestigt hatte, was mir vorher nicht bekannt war. Da lag er dann nackt mit seiner Krone im Sand. Hab ihn seitlich an einen Riffstein geschoben und etwas Sand angehäufelt. Nach nur 3 (!) Tagen hatte er eine neue Röhre gebaut, das ist jetzt ca. 4 Monate her und es geht ihm gut. Gefüttert werden Bosmidien.
Ein anderer hat aus mir unklaren Gründen seine Krone abgeworfen, ist am selben Ort geblieben und hat eine neue Krone nachgebildet, dauerte ca. 3 Wochen und er scheint ansonsten auch wieder fit zu sein.
am 28.08.14#7
S. magnifica lebt bei mir in einem unbeheiztem Becken und scheint mit den niedrigen Temperaturen bestens klarzukommmen. Fasziniert bin ich von der "Lernfähigkeit" der Würmer: bei immer wieder kehrenden Störungen gewöhnen sich die Tiere an den Reiz und scheinen diesen nach einer Weil zu ignorieren. Neue, fremde Reize/Störungen werden jedoch sofort mit einem Rückzug quittiert.

Immer wieder habe ich gelesen, dass Röhrenwürmer auf gar keinen Fall aus dem Wasser genommen werden dürfen, weil die in die Röhre eindringende Luft den Tod der Tiere herbeiführen soll. Beim Fachhhändler werden die Tiere dann folgerichtig in einen luftleeren Beutel verpackt- in dem der Sauerstoff vor allem an warmen Tagen schnell verbraucht sein dürfte.

Insgesamt habe ich in Bezug auf das Trockenfallen der Röhrenwürmer andere Beobachtungen gemacht: beim Herausnehmen von Steinen, an denen die Röhrenwürmer leben, habe ich noch nie einen Schaden an den Tieren feststellen können. In den seltenen Fällen, in denen tatsächlich Luft in die Röhre eindrang, haben die Tiere diese mit aller größter Selbstverstänlichkeit aus der Röhre gedrückt. Mag sein, dass geschwächte, halb verhungerte Tiere damit nicht klarkommen, aber ein gesunder Wurm scheint mit dem Luftkontakt keine Probleme zu haben. Auch die Erfahrung, dass auf Lebendgestein, dass ja auch nicht ausschließlich unter Wasser gehältert wird, Röhrenwürmer lebend ihren Weg in Aquarien finden, scheint die Angst vor der Luft in der Röhre zu relativieren.

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