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Dichotomyctere nigroviridis

Profilbild Urheber Henning

Tetraodon nigroviridis; Aufnahme Zolli Basel




Uploaded by Henning.

Image detail


Profile

lexID:
7434 
AphiaID:
1021870 
Scientific:
Dichotomyctere nigroviridis 
German:
Grüner Kugelfisch 
English:
Spotted Green Pufferfish 
Category:
Kuglefisk 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Tetraodontiformes (Order) > Tetraodontidae (Family) > Dichotomyctere (Genus) > nigroviridis (Species) 
Initial determination:
(Marion de Procé, ), 1822 
Occurrence:
Vietnam, India, Myanmar, Cambodia, Filippinerne, Indiske ocean, Indonesien, Kina, Malaysia, Sri Lanka, Thailand 
Sea depth:
1 - 428 Meter 
Size:
bis zu 17cm 
Temperature:
24°C - 28,8°C 
Food:
Aquatic plant, Muslinger, Mysis, Rejer, Skaldyr, Små fisk, Snegle 
Difficulty:
Not suitable for home aquaria! 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-04-20 21:23:33 

Toxicity


Dichotomyctere nigroviridis is (very) poisonous and the poison can kill you under circumstances!!!
If you want to keep Dichotomyctere nigroviridis, inform yourself about the poison and its effects before buying. Keep a note with the telephone number of the poison emergency call and all necessary information about the animal next to your aquarium so that you can be helped quickly in an emergency.
The telephone numbers of the poison emergency call can be found here:
[overview_and_url_DE]
Overview Worldwide: eapcct.org

This message appears for poisonous, very poisonous and also animals whose poison can kill you immediately. Every human reacts differently to poisons. Please therefore weigh the risk for yourself AND your environment very carefully, and never act lightly!

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Info

Marion de Procé, 1822

Synonyms:
Arothron simulans (Cantor, 1849)
Chelonodon nigroviridis (Marion de Procé, 1822)
Tetraodon potamophilus Bleeker, 1849
Tetraodon simulans Cantor, 1849
Tetrodon nigroviridis Marion de Procé, 1822
Tetrodon simulans Cantor, 1849

External links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Pictures

Commonly

Tetraodon nigroviridis; Aufnahme Zolli Basel
1
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1
Copyright Guérin Nicolas, copyleft: Multi-license with GFDL and Creative Commons CC-BY-SA-3.0
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1

Husbandry know-how of owners

am 13.08.14#2
NACHTRAG: Fleisch und Organe dieses Kugelfisches sind für Haustiere und Menschen sehr gifig. Auch im gekochten Zustand! Ein verstorbener Kugelfisch sollte zudem schnellstmöglich aus dem Aquarium entfernt werden, da während der Zersetzung des Körpers das Gift Tetrodotoxin freigesetzt werden könnte, was wiederum zum Tod weiterer Beckeninsassen führen kann. Das Gerücht, dass auch Bisse zu Vergiftungen führen, ist allerdings Quatsch.
am 11.08.14#1
Eine häufig importierte und günstig angebotene Kugelfischart, die leider oft als Süßwassefisch und als vermeintlich nützlicher Schneckenvertilger an ahnungslose Aquarianer verkauft wird. Die meisten wissen aber nicht, dass der Fisch unter günstigen Umständen recht groß werden kann, wenn auch selten zu Flossenbeißerei neigt und zudem giftig ist. Ferner benötigen die Tiere dauerhaft hartschalige Nahrung um die Abnutzung der Schnabelzähne zu gewährleisten. Grüne Kugelfische mögen freien Schwimmraum, brauchen aber auch höhlenartige Verstecke, wo sie tagsüber gerne mehrere Stunden ruhen.

Ich halte drei junge Tetraodon nigrovridis in einem 240 Liter Becken. Zwei Tiere sind ca 5cm lang, der Größere ca 7cm. Die Fische wurden leider, wie üblich, in reinem Süßwasser verkauft und waren nicht in guter Verfassung. Bei mir habe ich sie ins Brackwasser überführt, wo ich ich dann über die vergangenen Monate stetig die Dichte erhöht habe. Inzwischen leben die drei Jungfische in reinem Meerwasser bei einer Dichte zwischen 1.023 und 1.024. Das Aquarium selbst wurde inzwischen mit Meerwassertechnik und Lebendgestein versehen und läuft nun mehr oder weniger als Riffaquarium, aber ohne Korallen etc.

Die Fische stehen nun meiner Meinung nach deutlich stabiler und sind keineswegs so empfindlich wie Tiere, die in Süßwasser gehalten werden. Bei damaligen niedrigen Salzgehalten gab es öfter mal Augen- oder Hauttrübungen und die Fische waren empfindlich gegen Pünktchen, Hautpilze oder Flossenfäule. Meine drei grünen Kugelfische zeigen in reinem Meerwasser keine dieser Probleme und ich würde sie nun als hart bezeichnen. Die Farben sind intensiver und die Fische wirken stressfreier und ausgeglichener.

Gefüttert wurden sie anfangs mit roten Mückenlarven, verschiedenen Süßwasserschnecken und Regenwürmern. Mittlerweile habe ich sie aber auf eine "marine Ernährung" umgestellt. Sie werden nun mit Shrimps, Krill, Miesmuscheln und Stinten gefüttert. Die drei Fische sind recht zahm und fressen gierig von der Pinzette. Zudem knabbern sie den ganzen Tag über am Lebendgestein, was die natürliche Zahnabnutzung garantiert.

Kugelfische sind bekanntlich Charaktertiere. Auch innerartlich! Man kann mit der selben Art Glück oder Pech haben. Einige sind echte Rüpel, andere wiederum ängstlich und zurückhaltend. Mit meinen habe ich Glück gehabt. Sie verstehen sich untereinander recht gut und auch andere Bewohner werden nicht belästigt. Untereinander gibt es ab und an während der Fütterung kleine Streitereien um die besten Happen, die aber stets glimpflich und ohne Beißerei enden. Auch die Schlafhöhlen werden verteidigt. Will ein anderer Kugelfisch in eine bereits besetzte Höhle, wird er prompt rausgeschubst. Auch das ohne Beißrei. Gegen andere Fische zeigen sie keine dieser Verhaltensweisen und sind da eher zurückhaltend und schüchtern. Man sagt aber, dass adulte Fische aggressiver und territorialer sind. Auch zu artfremden Fischen. Diezbezüglich kann ich aber (noch) nichts berichten.

Die oben angegebene Maximalgröße von 17cm halte ich persönlich für etwas übertrieben und gilt wohl eher für die Art Tetraodon sabahensis. Diese wird größer und sieht T. nigroviridis zum verwechseln ähnlich. Ähnliches gilt für Tetraodon fluviatilis, der sogar noch größer werden kann. Ich selber habe noch keine T. nigroviridis gesehen, die größer als 10 bis max. 12 cm waren. Eine weitere sehr ähnliche Art (T. kretamensis), die oft Verwechselt wird, bleibt sogar noch kleiner.
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