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Conomurex luhuanus

Conomurex luhuanusis commonly referred to as Strawberry Conch, Red-mouth Stromb. Difficulty in the aquarium: Easy. A aquarium size of at least 200 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber carstencomputer

Strombus Schnecke




Uploaded by carstencomputer.

Image detail


Profile

lexID:
2388 
AphiaID:
565370 
Scientific:
Conomurex luhuanus 
German:
Fechterschnecke, Blutmund-Schnecke 
English:
Strawberry Conch, Red-mouth Stromb 
Category:
 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Littorinimorpha (Order) > Strombidae (Family) > Conomurex (Genus) > luhuanus (Species) 
Initial determination:
(Linnaeus, ), 1758 
Sea depth:
1 - 20 Meter 
Size:
5 cm - 8 cm 
Temperature:
24°C - 28°C 
Tank:
~ 200 Liter 
Difficulty:
Easy 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-02-07 10:07:40 

Info

(Linnaeus, 1758)

Conomurex luhuanus is often mistaken for a Cone snail, mainly because of the conoidal outline of its shell.Conomurex luhuanus is harmless. The shellis relatively unusual among the Family of Strombidae.

The shell can be either white with an orange, brown/tan pattern of blotches, or completely brown or white in colour. Inside the shell is strong orange, red or pink in colour. Most specimens have an orange-red aperture, hence the common name (Blood mouth conch). A few, however have apertures either yellow or pure white.

Conomurex luhuanus has a sickle-shaped operculum, also use for defense. These conch's are able to jumpi away with their power molluscy foot.

It is from the Indopazifik and feed on detritus and worms (Polychaeta).

Synonyme:
Strombus (Conomurex) luhuanus Linnaeus, 1758
Strombus luhuanus Linnaeus, 1758

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Gastropoda (Class) > Caenogastropoda (Subclass) > Littorinimorpha (Order) > Stromboidea (Superfamily) > Strombidae (Family) > Conomurex (Genus)

External links

  1. Flickr, Harry Rose, Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Gastropods (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. GBIF (Global Biodiversity Information Facility) (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. Wikipedia englisch (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  6. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  7. Zoo.micw.eu (en). Abgerufen am 19.08.2020.



Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 25.06.19#7
Ich möchte hier meine Erfahrungen zu den Kegelfechterschnecken mitteilen. Ich bin zu den Tieren gekommen, als in der Einfahrphase meines 500-Liter-Aquariums Rotalgen/Cyanobakterien in Massen auftraten. Mein Händler empfahl mir die Schnecken als Rotalgenfresser und ich setzte 3 davon ein. Nach euphorischen Berichten über das Vernichten von Rotalgen im Internet machte ich mir auch Hoffnungen, die aber enttäuscht wurden. Auch nach Verdoppelung des Besatzes auf 6 Schnecken konnten diese die Rotalgenplage nicht einmal konstant halten. Dazu mußte ich dann Cyano Remove einsetzen.
Die Schnecken bewegen sich entweder auf dem Sand oder graben sich bzw. pflügen den Sand um. Seltener klettern sie auf die Steine, richten sich aber auch daran auf und weiden sie mit ihrem Rüssel ab. Manchmal erkennt man sie nur daran, daß ein Stielauge aus dem Sand hervorschaut. Durch das Umpflügen des Bodens haben sie bei mir häufiger die Algen (Caulerpa Taxifolia) ausgebuddelt.
Sie sind häufig zu zweit oder zu dritt anzutreffen und futtern sich gegenseitig die Algen vom Gehäuse.
Manchmal fährt auch ein Blaubein-Einsiedlerkrebs auf dem Gehäuse mit und futtert es ab.
Zwischenzeitlich mußte ich ein Mittel gegen die Weißpünktchenkrankheit bei meinen Fischen anwenden (sera costapur F). Die Kegelfechterschnecken haben das ohne Probleme überstanden.
Unlängst habe ich sogar das Springen einer der Schnecken beobachten können. Ein Einsiedlerkrebs hatte sie wohl erschreckt. Bei youtube gibt es dazu ein schönes Video („Conch jumping around“ von derekcs005).
Es sind auf jeden Fall interessante Tiere und es ist bestimmt nicht verkehrt, in der Einfahrphase des Aquariums ein paar Exemplare einzusetzen und auch später drin zu lassen. Vielleicht lassen sich z.B. Rotalgenplagen von Anfang an vermeiden, wenn die Tierchen die erste „Brandherde“ vertilgen.

am 25.10.16#6
Kann ähnliche Erfahrungen wie Grubi berichten: drei dieser Schnecken haben mir in meinem 170 l Becken gegen Cyanos geholfen. Ich hab schon wochenlang mit mechanischer Störung und Bakterienpräparaten gekämpft. Die drei conomurex haben den Cyanos dann den Rest gegeben. DIe Schnecken sind seit 2,5 Wochen im Becken und seit Ca. 1 Woche ist es Cyano-frei.

Auch dass sie sich oft in der Nähe der anderen aufhalten kann ich bestätigen. Und wie diese Augen aus dem Schneckenhaus hervorschauen - ganz tolle Tiere!
am 20.10.16#5
Zwei dieser Schnecken haben in meinem Becken (80l) den gesamten Befall mit roten Cyanos aufgefressen. Zeitweise war der gesamte Sandboden überzogen.
Habe allerdings auch beobachtet, dass sie, nachdem am Boden alles vertilgt war, an den Steinen herauf geklettert sind um die die letzten Cyanoreste zu holen.

Fressen seit kurzem Futtertabletten und dem Seeigel die Gurke weg.

Das Sozialverhalten kann ich bestätigen, sie befinden sich oftmals in der unmittelbaren Gesellschaft der anderen.
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