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Blenniella chrysospilos


Profile

lexID:
2073 
AphiaID:
219248 
Scientific:
Blenniella chrysospilos 
German:
Rotpunkt-Schleimfisch 
English:
Red-spotted Blenny, Redspotted Blenny  
Category:
Kutlinger 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Blenniidae (Family) > Blenniella (Genus) > chrysospilos (Species) 
Initial determination:
(Bleeker, ), 1857 
Occurrence:
Comores, Tansania, the Society Islands, Papua, Vietnam, Réunion , the Cocos Islands / Keeling Islands, Afrika, Amerikansk Samoa, Australien, Banda havet, Banggai øer, Fiji, Filippinerne, Guam, Indo Stillehavet, Indonesien, Japan, Kenya, Madagascar, Maldiverne, Marshall øerne, Mauritius , Palau, Papua NeuGuinea , Salomonøerne, Samoa, Seychellerne, Taiwan, Tonga, Vanuatu , Øst Afrika 
Sea depth:
0 - 6 Meter 
Size:
bis zu 13cm 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
Detritus, Alger, Artemia, Daphnia Salina, Flagefoder, Groft frostfoder, invertebrater, Mysis 
Tank:
~ 400 Liter 
Difficulty:
Average 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2006-10-30 20:54:52 

Husbandry

(Bleeker, 1857)

Inhabits clear coastal reef flats, often in exposed habitats, common in outer intertidal reef flats and surge-swept seaward reef; usually where algal growth is prolific.

Synonyms:
Alticus evermanni Jordan & Seale, 1906
Istiblennius chrysospilos (Bleeker, 1857)
Istiblennius chrysospilos insulinus Smith, 1959
Istiblennius coronatus (Günther, 1872)
Istiblennius insulinus Smith, 1959
Salarias aureopuncticeps Fowler, 1946
Salarias belemnites De Vis, 1884
Salarias bryani Jordan & Seale, 1906
Salarias chrysospilos Bleeker, 1857
Salarias coronatus Günther, 1872
Salarias unimaculatus Aoyagi, 1954

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Blenniidae (Family) > Salariinae (Subfamily) > Blenniella (Genus) > Blenniella chrysospilos (Species)

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Husbandry know-how of owners

AndreLuty am 12.10.16#6
Nicht uneingeschränkt zu empfehlen!

Bei mir hat er einen jungen Acanthurus pyroferus ständig attackiert, der immer am gleichen Algenstein fressen wollte. Beide Fische haben genügend Zusatzfutter bekommen, aber die Aggressivität des Blennies hat sich in 2 Jahren nie gelegt.
Benjamin am 24.05.11#5
Versteckt lebender kleiner Kerl!
Es gleicht einen Suchspiel ihn in dem Lebendgestein und auch auf den DSB zu finden, besonders in den ersten Wochen.
Hat man aber seine Lieblingsplätze und Verstecklöcher lokalisiert, so macht es nicht mehr große Mühe ihn zu finden.
Wenn es stimmt, dass bei einigen Schleimfischarten die Männchen sehr an bestimmte Löcher oder auch Höhlen als Territorium orrientiert sind, so muß es sich bei meinen um ein Männchen handeln.
Schwimmt nicht viel herum, meist sitzt er in einen LS-Loch, aus dem nur sein Kopf heraus schaut, dabei ist die Rotpunktzeichnung seines Kopfes für die Tarnung perfekt.
Bewegt er sich über den DSB, so ändert er binnen Sekunden seine Färbung und wird deutlich heller mit unregelmäßigen Flecken und Punkten, so dass er auch dort fast nicht zu erkennen ist.
Beim Sozialverhalten gibt es wie schon bei seinen Vorgänger ( Salarius fasciatus ) der an Altersschwäche im Vorjahr starb, eine Abneigung gegen Mandarinfische, besonders wenn sie direkt an seiner Wohnhöhle vorbeischwimmen.
War besonders in der Eingewöhnungsphase etwas heikel in der Ernährung, darum sollte das Becken nicht klinisch sauber sein und dem Rotpunktblennie eine Vielzahl an Aufwuchs und den darin lebenden Kleinkrebsen bieten.
In reinen SPS-Becken könnte es in der Eingewöhnung zu Problemen kommen, darum dort den Besatz vorher genau überlegen.
Auch große und schnelle Schwimmer als Mitpfleglinge wie Doktorfische oder Lippfische scheinen mir nicht geeignet.

Rohleder am 09.01.11#4
Leider habe ich keine guten Erfahrungen bezüglich des "springens" mit diesem Bleni machen können.Selbst in einem 300 Liter Beckem welches gut strukturiert und mit vielen kleinen Höhlen versehen ist und außerdem nur kleine und keine hektischen Fische vorhanden sind, sind mir im laufe der Zeit vier dieser Rotpunkt Blenis innerhalb von je einem Monat aus dem Beckem gesprungen.
Jetzt ist Schluß mit dem Versuch diesen Fisch zu pflegen!!!!!
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